Zum Interview mit Sahra Wagenknecht vom 21. August
Auch interessant
Die Aussage von Frau Wagenknecht über die Drohne von Leipzig führt im Kreml zu Lachanfällen. Ist Frau Wagenknecht wirklich so naiv oder auch schon auf die russische Propaganda reingefallen? Dann ist sie gefährlich und als Putin-Helferin anzusehen.
Michael Wiese, per Mail
Wie kann man dieser Frau eine ganze Seite widmen? Sie ist Russland- und AfD-freundlich. Ihre Antworten sind zutiefst verstörend.
Kerstin Marten-Fiedler, per Mail
Warum zollt man dieser Person eigentlich so viel Aufmerksamkeit? Mit ihrer Aussage, sich im dritten Wahlgang enthalten zu können und damit die AfD an die Macht zu bringen, hat sie doch nichts anderes gewollt, als den einen oder anderen potenziellen AfD-Wähler zum BSW zu ziehen und damit möglichst über die 5‑Prozent‑Hürde zu kommen. Also das Prinzip, das sie ein ganzes politisches Leben pflegt: „Ich“! Die leierhaft wiederholte Behauptung von angeblicher Einschränkung der Meinungsfreiheit wird nicht richtiger, wenn Frau Wagenknecht sie behauptet. Und die echte Offenbarung der Eingikeit zwischen AfD und BSW kommt dann bei der Thematik, doch bitte wieder Gas von Russland zu kaufen?! Wer also will hier tatsächlich die Interessen Deutschlands vertreten? Die ehemalige Vorsitzende der Kommunistischen Plattform, die durch Abwesenheit bei der Arbeit als MdB glänzte? Die ihre Diäten sehr wohl kassierende Edelsozialistin? Da predigt sie eben doch Wasser und schenkt sich wieder einen Champagner ein. Wer noch bei halbwegs klarem Verstand ist, der kann dieser Klientel nur an der Wahlurne den Denkzettel verpassen!
Ingo Haberkorn, per Mail
Zum Artikel „Howoge kündigt umfassende Sanierung an: Hunderten Mietern droht Zwangsumzug“ vom 21. August
Auch interessant
Nehmt das, liebe Enteignungsbefürworter: Die landeseigene Howoge lässt die Mieter eines zu sanierenden Wohnblocks nicht in ihre Wohnungen zurück! Das ist eins der Unternehmen, die nach den Vorstellungen der Linken und Grünen die Verwaltung des Wohnungsbestandes der Deutschen Wohnen übernehmen sollen – das sind die „Guten“, sozusagen. Wer auch immer auf den absurden Gedanken gekommen ist, dass die kommunalen Wohnungsunternehmen keinen wirtschaftlichen Zwängen unterlägen, wer auch immer die abstruse Idee hatte, dass die Verlagerung der Wohnungseigentümerschaft und -verwaltung 40 Milliarden neue Schulden für das Land Berlin rechtfertigt, der müsste jetzt ganz, ganz leise zurückrudern.
Alexander Bertsch, per Mail
Zum Artikel „Bio-Kerosin und E-Fuels sollen Flugzeuge sauberer machen“ vom 21. August
Auch interessant
Gleichgültig, ob flüssige Kraftstoffe aus Erdöl oder Pflanzen hergestellt werden, entsteht bei der Verbrennung CO₂. Lediglich bei der Verbrennung von Wasserstoff entsteht kein CO₂. Leider sind die für Wasserstoff erforderlichen Drucktanks für den Einsatz in Flugzeugen zu schwer. Wer also die Umwelt nicht schädigen will, muss auf das Fliegen verzichten.
Ulrich Stegner, per Mail
Hier lesen Sie mehr Leserbriefe an die Berliner Morgenpost
Zum Artikel „Wasserqualität zu schlecht: Schwimmdemo in der Spree bleibt an Land“ vom 20. August
Auch interessant
Die Schwimmdemo in der Spree fällt ins Wasser wegen schlechter Wasserqualität. Und das ist kein außergewöhnliches Ereignis, sondern die Normalität, zum Beispiel nach jedem Regen. Selbst an den seltenen Tagen, wo die Initiatoren des Vereins Flussbad die Wasserqualität als „badebar“ oder „schwimmbar“ einschätzen, lässt die Qualität zu wünschen übrig. Wann denkt man einfach mal daran, die Spinnerei von einem Flussbad in der Spree endlich zu beerdigen? Die Stadt krankt an allen Ecken und Enden, und es ist sicher nicht die Zeit, gutes Geld für eine elitäre Spinnerei in der schmutzigen Spree zu versenken.
Dietmar Astfalk, per Mail
Zum Artikel „Das Geld aus dem Bundes-Sondervermögen beginnt in Berlin zu fließen“ vom 20. August
Auch interessant
Dass das Geld aus den Bundessonderschulden auch in Berlin ankommt, fiel mir kürzlich bei einer Fahrt über die Stadtautobahn auf. Diese scheint großflächig saniert zu werden. Und Flüsterasphalt ist auch mit Sicherheit eine tolle Sache. Die Prioritäten würde ich aber ganz anders setzen. So gibt es bspw. im Ortsteil Lichtenrade unzählige mit Mosaiksteinen gepflasterte Gehwege und Radwege aus rotem Verbundstein. Diese in Kombination mit der falschen Auswahl der Straßenbäume ergeben durch Wurzelaufwerfungen wunderbare Stolperfallen und Gefahrenstellen. Ich möchte an Verantwortliche einmal appellieren, sich dieses Problems anzunehmen. Denn wenn schon oberirdisch solche Schäden sichtbar sind, möchte man sich gar nicht ausmalen, um wie viele Rohr- und Leitungsmeter sich die Wurzeln unterirdisch schlingen. Bitte um dringendste Bearbeitung!
Ullrich Herzau, per Mail
So erreichen Sie die Leserbriefredaktion
Berliner Morgenpost,
Redaktion, Brieffach 3110,
10874 Berlin
Telefon: 030-8872 77887
E-Mail:
leserbriefe@morgenpost.de
Internet:
www.morgenpost.de
Wir geben die Meinung unserer Leserinnen und Leser wieder, nicht die der Redaktion. Wegen der großen Zahl an Briefen, E-Mails und Kommentaren bei Facebook ist es uns leider nicht möglich, jede Meinungsäußerung zu veröffentlichen oder zu beantworten. Die Redaktion der Berliner Morgenpost behält sich vor, diese zu kürzen.







