Als letztes Bundesland hat Berlin am Donnerstag offiziell die Bezahlkarte für Geflüchtete eingeführt, berichtet der „RBB“. Demnach erhalten alle Migranten, die neu nach Berlin kommen, ab sofort die Bezahlkarte.

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Diese funktioniert wie eine Bankkarte, hat aber klare Einschränkungen. So dürfen Geflüchtete in den ersten sechs Monaten maximal 50 Euro in bar abheben. Auch Überweisungen ins Ausland sind zunächst nicht möglich. Erst nach einem halben Jahr können die Geflüchteten dann frei über ihr Geld verfügen.
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Bereits im Herbst 2023 hatten sich die Bundesländer auf die Einführung einer Bezahlkarte geeinigt. Als Gründe für die lange Verzögerung nannte die Berliner Sozialverwaltung im März die Gewährleistung der IT-Sicherheit und die Schaffung datenschutzrechtlicher Voraussetzungen. Die CDU und die von der SPD geführte Senatsverwaltung für Soziales hatten zuvor lange darum gerungen, wie die Bezahlkarte genau ausgestaltet wird.
rk





