Zum Artikel „Red Bull verleiht Trainer“ vom 24. Juli

Noch gilt Klopp aufgrund seiner Erfolge in Dortmund und Liverpool als Meistertrainer – noch! Ob er es auch als Bundestrainer wird, ist meines Erachtens zumindest fraglich. Momentan erscheint er mir eher als Meister-Raffke, der mit seinen plumpen Reklameauftritten für alles und jedes mühelos ganz allein eine dreißigminütige Werbepause füllen könnte. Sein Spruch: „Zum Glück stellt Julian Nagelsmann die Mannschaft auf – noch. Noch!“ sollte als „Intrige des Jahres“ in keinem Rückblick auf das Jahr 2026 fehlen.

Wolf-Rüdiger Heilmann, per E-Mail

Zum Artikel „Mit Warken und Linnemann: So dreht sich das Personalkarussell nach Spahns Abgang“ vom 24. Juli

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Der Erfinder und Erbauer der deutschen Brandmauer, Friedrich Merz (CDU), baut nun sein Kabinett um. Ob er nun bei seinem jetzigen Umbau mehr Glück als Verstand hat und beweist, das bleibt abzuwarten. Ich hoffe mal, dass Friedrich Merz vorher genau überlegt hat, wer eigentlich wo im Kabinett sitzen soll, und ob er da, wo er ihn Platz nehmen lässt, auch dieser, die richtige Person für diesen Platz ist. Die leicht löchrige Brandmauer dürfte bestimmt dort stehen bleiben, wo sie gerade steht!

Klaus P. Jaworek, per E-Mail

Arme Frauenunion! Mit der Regierungsumbildung hätte Friedrich Merz jetzt die Chance gehabt, mal eine weitere kompetente Frau ins Kabinett zu holen. Stattdessen läuft es mit seiner Rochade auf ein Nullsummenspiel hinaus: Für Warken als neue Kanzleramtschefin rückt mit Carsten Linnemann im Gesundheitsministerium wieder ein Mann nach. Aber mit der Frauenförderung hat es unser Kanzler offenbar nicht so. Ein Grund mehr, die CDU auch weiterhin nicht zu wählen.

Petra Hammann, per E-Mail

Die einzige halbwegs gegen alle Lobbyisten durchsetzungsfähige Gesundheitsministerin der letzten Jahrzehnte muss jetzt den Platz räumen. Unglaublich.

Hans-Peter Herz, via Facebook

Söder zieht im Hintergrund garantiert seine Fäden. Vielleicht geht sein Traum vom Kanzler doch noch in Erfüllung! Hintenrum kann er ja.

Marina Kürschner, via Facebook

Zum Artikel „Besonderes Morgenritual: das Zeitunglesen“ vom 24. Juli

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Vielen Dank für die Kolumne, Herr Puhl. Nach Frühstück und Zeitunglesen kann der Tag beginnen, ohne Stress und mit einem guten Gefühl, über das Wichtigste informiert zu sein. Das wünsche ich nicht nur den Rentnern, sondern vor allem auch der arbeitenden Bevölkerung, mit mehr Gelassenheit in den Tag starten zu können.

Katrin Tiltscher, per E-Mail

Zum Artikel „BVG plant Abschied von Fahrscheinautomaten“ vom 21. Juli

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Dieses Ansinnen der BVG ist ja an Lächerlichkeit kaum mehr zu überbieten. Offenbar will man hier aus der technologischen Steinzeit, in der sich die BVG ja immer noch befindet, mit einem Schlag ins digitale Zeitalter springen. Der Vorschlag macht nur dann wirklich Sinn, wenn alle U-Bahnhöfe und Busse mit entsprechenden Zugangssperren versehen werden, die sich nur öffnen lassen, wenn der Fahrgast eine Bank- oder Kreditkarte an den Leser hält. Solche Systeme existieren in wirklichen Weltstädten wie London, Hongkong oder Singapur schon seit Jahrzehnten, wurden aber bislang von der BVG vehement aus technischen Gründen abgelehnt. Und auf Daten der Fahrgäste zuzugreifen, die in irgendeiner Cloud gespeichert werden, dürfte für die Datenschützer ein gefundenes Fressen werden. Mein Tipp an die BVG: Sorgt erst mal dafür, dass Busse und Bahnen auch nur annähernd pünktlich und sauber werden, und mutet euren Fahrgästen nicht zu, mit Museumsbahnen zu fahren, die zum großen Teil aus dem letzten Jahrtausend stammen, bevor ihr euch mit solch hochtrabenden Vorhaben befasst, die zurzeit reine Utopie sind.

Jochen Sieler, per E-Mail

Zum Artikel „Senatorin Giffey will Berliner Galeria-Standorte retten“ vom 24. Juli

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Hier möchte ich dringend Frau Giffey erinnern: Sie haben schon einmal unsere Steuergelder an das Pleite-Unternehmen verschenkt. Bitte nicht unsere Steuern so leicht in den Rachen des Unternehmens werfen. Es ist doch die Frage wie an vielen Stellen: Was ist mit den Vermietern los? Hier sitzen zu viele mit Euros in den Augen einfach nur rum, denen es nicht schnell genug geht, Millionen anzusammeln. So geht es doch auch um viele Wohnungsvermieter. Die Maßlosigkeit der Vermieter ist unmoralisch. Sollte Frau Giffey sich nicht einmal um den vielen Leerstand der Geschäfte sorgen? So nicht!

Monika Faris, per E-Mail

Zum Artikel „Müllproblem: Drei Viertel der Berliner finden die Stadt besonders schmutzig“ vom 20. Juli

Zur Minimierung des Müllproblems könnte das zuständige Ordnungsamt seine Mitarbeiter anweisen, sich nicht um das bequeme Verteilen von Knöllchen im ruhenden Straßenverkehr, sondern um die bekannte Müllproblematik in der Stadt zu kümmern. Dazu bedarf es keines zusätzlichen Personals, da das vorhandene dazu ausreicht. Man muss es nur tun. Die Müllberge in der Stadt regen jeden auf, Falschparker hingegen kaum. Es ist Zeit, dass sich die Ordnungsämter um die wirklichen Probleme kümmern und die Müllverhinderung als Priorität einstufen.

Bernd Lange, per Mail

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