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Die pubertierenden Jungs sitzen im Halbkreis um ihn herum. Nicolas Bruggaier, 21 Jahre alt, hält eine Colaflasche in die Höhe. „Stellt euch vor, das ist euer bester Freund“, sagt er. „Möchte mal jemand fühlen, wie er so drauf ist?“

Reihum hält er den Jugendlichen die 1,5 Liter große Flasche hin. Vorsichtig drücken sie. Die Flasche gibt nach, der Deckel ist geöffnet. Nachdem alle einmal getestet haben, dreht Nicolas ihn wieder zu. „Jetzt passiert irgendetwas Schlimmes“, sagt er und schüttelt die Flasche. „Die Freundin eures besten Freundes trennt sich oder jemand regt ihn übelst auf.“ Die Jungs dürfen ein zweites Mal fühlen. Die Flasche ist nun knallhart. Auf Spannung. Würde Nicolas sie öffnen, würde sie fontänenartig überschäumen. Der beste Freund würde „crashout gehen“, wie die Jungs sagen. Er würde ausrasten.

Workshop in Schule zu Geschlechterrollen
Leitet den Workshop: Nicolas Bruggaier (21).© FUNKE Foto Services | Maurizio Gambarini

An der Heinz-Brandt-Schule in Weißensee ist Workshop-Tag. Die Jungs einer neunten Klasse reden einen vollen Schultag lang darüber, was es heißt, ein Mann zu sein. Es geht um Testosteron und Gefühle. Um Fleisch, Sport und möglichst gutes Aussehen. Aber auch ums Zuhören, um Vorbilder und das Zeigen von Schwäche.

Wochen später wird die Berliner Morgenpost berichten, dass Schüler genau dieser Schule Deepfakes, also KI-generierte, sexualisierte Nacktbilder von Mitschülerinnen, erstellt und geteilt haben. Nach unseren Informationen sollen es zwei Schüler der zehnten Klassenstufe gewesen sein. Sie wurden suspendiert. Die Nachricht rückt die Eindrücke vor Ort in ein neues Licht – verändert das Erlebte aber nicht.

Die Gen Z und das Problem mit der Männlichkeit

Die Übung mit der Colaflasche soll den – oft problematischen – Umgang von Männern mit negativen Gefühlen symbolisieren. Die Jungs, die zu diesem Zeitpunkt schon ein paar Stunden zusammensitzen und immer mal wieder auch unruhig waren, gewitzelt und gestänkert haben, sind auf einmal sehr aufmerksam. Die Übung funktioniert.

Der Workshop zu kritischer Männlichkeit, den Nicolas mit seinem Kollegen Maxim gibt, war schon hochaktuell, bevor die Verbreitung der Deepfakes an der Schule bekannt wurde. Eine Studie des Meinungsforschungsinstituts Ipsos kam Anfang März zu dem Ergebnis, dass unter Männern der Generation Z (geboren zwischen 1995 und 2010) traditionelle Rollenbilder wieder auf dem Vormarsch sind. Jeder dritte Gen-Z-Mann sei der Meinung, dass eine Ehefrau ihrem Ehemann immer gehorchen sollte. Jeder fünfte, dass Männer weniger maskulin sind, wenn sie sich an der Kinderbetreuung beteiligen. Mehr als jeder zweite meine, dass die Gleichstellung von Frauen so weit gefördert werde, dass nun Männer diskriminiert würden. Die Studie zeichnet ein eindeutiges Bild: Die Gen Z hat ein gewaltiges Männlichkeitsproblem.

Es gibt aber auch Zweifel an den Ergebnissen. Wissenschaftler kritisierten die Studie. Die Fragestellungen seien zugespitzt und auf polarisierende Antworten zugeschnitten. Es sei außerdem fraglich, ob die Online-Befragung überhaupt repräsentativ sei. Die Ergebnisse könnten deshalb nicht beweisen, dass die Gen Z tatsächlich ein Männlichkeitsproblem habe.

Umgekehrt heißt das aber nicht, dass sie es nicht hat.

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Trauer, Wut und Scham: Männer und ihr beschränkter Umgang mit den eigenen Gefühlen

Dass die Studie überhaupt so breit rezipiert wurde, dürfte daran gelegen haben, dass ihre Ergebnisse ein weit verbreitetes Gefühl treffen. Kochen in den Instagram-Feeds nicht längst immer mehr sogenannte Tradwives das Abendessen für ihre arbeitenden Ehemänner? Und was ist eigentlich mit dieser „Manosphere“, die durch die noch dunkleren Ecken des Internets spukt? Baut sich da eine frauenverachtende Front auf? Hat sie sich womöglich längst aufgebaut? Sind bereits Spuren der chauvinistischen Denkmuster von Männern wie Andrew Tate – dessen Name stellvertretend für die „Manosphere“ steht – in den Köpfen pubertierender Jungs angekommen?

Die Berliner Morgenpost hat den Workshop an der Heinz-Brandt-Schule nicht begleitet, um letzte Antworten auf diese Fragen zu geben. Es geht darum, ein Gefühl dafür zu bekommen, wie 13 pubertierende Jungs im Jahr 2026 ihre Männlichkeit reflektieren. Repräsentativ ist diese Beobachtung nicht, die Evidenz bestenfalls anekdotisch – das Gefühl, das am Ende bleiben wird, deshalb aber nicht weniger echt. The kids are alright. Zumindest diese kids. Zumindest während dieses Workshops.

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„Im schulischen Kontext erlebe ich die Jungs als überwiegend angepasst“, sagt auch der Klassenlehrer. Ganz oft seien sie reflektiert und würden kluge Sachen sagen. „Aber ich erlebe trotzdem auch so ein Behaupten-Müssen unter den Peers. Die sind jetzt nicht super warmherzig miteinander.“ Den Workshop habe er gebucht, „um die Wahrscheinlichkeit, dass sie zu Tätern werden, zu verringern“.

Bevor Nicolas die Colaflasche schüttelt, hat sein Kollege Maxim ein Dreieck an die Tafel gezeichnet. „Trichter der Gefühle“ hat er darüber geschrieben und das Dreieck auf Zuruf mit allen negativen Emotionen gefüllt, die den Jungs eingefallen sind. „Trauer“, „Wut“, „Hass“ und „Angst“. „Nervosität“ und „Eifersucht“. „Einsamkeit“, „Depression“ und „Scham“.

Das Besondere an diesem – männlichen – Trichter ist seine Filterfunktion. Die allerwenigsten der Gefühle, die hereinkommen, kommen auch wieder heraus. Nur Wut und Hass schaffen es hindurch. „Echte“ Männer dürften die übrigen Gefühle gemäß des stereotypen Rollenbildes nicht zeigen, referiert Nicolas. Wie es aussieht, wenn Trauer, Angst und Einsamkeit zu groß werden und – übersetzt in Wut – einfach mal raus müssen, braucht er den Jungs nicht vorzuführen. Die Flasche kann geschlossen bleiben. Sie wissen auch so, was er meint. „Crashout gehen“ eben.

Eine Schule mit klarer Haltung

Es laufe nicht immer so gut wie heute, werden Nicolas und Maxim später in einer Pause sagen. Sie sind beeindruckt, wie gut die Jungs mitmachen. Die Heinz-Brandt-Schule ist eine Integrierte Sekundarschule mit jungem Kollegium und klarem Profil. Sie gehört zu den beliebtesten Schulen in Pankow. Auch in diesem Jahr gab es doppelt so viele Anmeldungen wie Plätze. Die Schule hat mehrere Preise gewonnen. Unter anderem für ihren Einsatz für Demokratie und Nachhaltigkeit. Seit 2016 ist sie Teil des Netzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Online gibt es Pullover und T-Shirts zu kaufen, auf denen vorn das Logo der Schule und hinten eine Figur von Banksy abgedruckt ist: Der maskierte Demonstrant schmeißt statt eines Pflastersteins einen Strauß Blumen. Darunter steht „Brandtstifter*innen“.

Die Schule will mehr sein als ein Klassenzimmer. Sie begreift sich als Lernort mit gesellschaftspolitischem Auftrag. Im Treppenhaus, durch das die Kinder auf den Pausenhof strömen, hängen drei Poster der Kampagne „Schule gegen Sexismus“. Sie thematisieren stereotype Geschlechterbilder. Mädchen, so liest man auf einem der Plakate, sprechen über Gefühle und holen sich Nähe und Geborgenheit. Dahinter steht: „Warum sollten Jungs dies nicht auch dürfen?“

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Testosteron und Null-Bock-Attitüde

Um sich dieser Frage zu nähern, fragen Nicolas und Maxim, was den Jungs einfällt, wenn sie an Männlichkeit denken. „Testosteron“, sagt einer. „Rohes Fleisch“ ein anderer. „Bart“, „Haare“ und „Muskeln“ werden genannt. „Ein bestimmtes Glied“, drückt sich einer diplomatisch aus und erntet Gelächter. Penis-Witze gehen halt immer. Die Jungs testen am Anfang noch aus, wie weit sie gehen dürfen. Nicolas und Maxim hatten ihnen einen „safe space“ versprochen. Alles dürfe gesagt werden, es gebe keine falschen Meinungen. „Lasst einfach raus, was immer ihr denkt“, war die Ansage.

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Wie sehr hassen Sie Männer, Jette Nietzard?
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Diesen Raum nutzen die Jungs und reproduzieren – oft bewusst ironisierend – Männlichkeits-Klischees. Emotionen? „Ist doch was für Schwächlinge“, sagt einer und weiß eigentlich selbst, dass das Quatsch ist. Die kleinen Provokationen zünden nicht. Nicolas und Maxim lassen sie entweder unkommentiert oder nehmen das Gesagte ernst und stellen Nachfragen, die schnell zu peinlicher Stille führen. Es wird ruhiger. Viele der Jungs tragen Jogginghosen und Kapuzenjacken. Die Haare sind gegelt. Sie hängen mehr auf den Stühlen, als dass sie sitzen. Ihr lässiges Auftreten, die Null-Bock-Attitüde, mit der sie spielen, ist dem Reporter aus seiner eigenen Jugend bekannt: Vor 15 Jahren haben wir uns genauso gegeben. Zu uns kam damals aber kein Nicolas oder Maxim.

Über Fitnessvideos in die Manosphere

Damals hatten gefährliche Alpha-Männer allerdings auch noch keine so große Bühne im digitalen Raum. Maya Götz warnt eindringlich davor, ihnen das Feld zu überlassen. Götz ist Medienwissenschaftlerin und hat Geschlechterbilder bei Jugendlichen erforscht. Sie hält es für ein gesamtgesellschaftliches Problem, dass nicht darüber gesprochen werde, was einen Mann positiv ausmachen soll. „Wir haben wirklich diese Worte nicht“, sagt sie im Gespräch mit der Berliner Morgenpost. „Es geht immer nur darum, was ein Mann nicht sein soll.“

Die Geschlechterforschung habe sich zuerst auf Frauen und Queers konzentriert. „Das war auch richtig, weil das die sind, die am meisten gelitten haben.“ Cis-Hetero-Männer seien dabei unberücksichtigt geblieben. „Das rächt sich an den Jungen, weil ihnen die Orientierung fehlt“, meint Götz.

Es gebe zwar junge Männer mit einem sehr ausdifferenzierten Geschlechterbild. Gleichzeitig stimmen laut ihrer Forschung knapp die Hälfte der männlichen Jugendlichen, die sich politisch selbst rechts verorten, der Aussage zu, Männern würden mehr Rechte als Frauen zustehen. Den Schwerpunkt will Götz aber auf die vielen Jungs legen, die noch nicht festgelegt sind. Auf die, die noch Orientierung benötigen. „Diese Jungs suchen online nach Influencern, die ihnen sagen, was einen erfolgreichen Mann ausmacht.“ Die große Gefahr sei, dass sie sich dabei in die Manosphere verirren. In Netzwerke also, die toxische Männlichkeitsideale und frauenverachtende Haltungen propagieren.

Es geht immer nur darum, was ein Mann nicht sein soll.

Maya Götz

Das Einfallstor in diese Welt seien harmlos anmutende Videos von Männern, die Fitness machen und teure Autos präsentieren. Laut Götz seien sie oft die einzigen, die online über Männlichkeit sprechen würden. Von diesen Videos sei der Weg in die besonders gefährlichen Ecken des Internets nur noch sehr kurz. „Die Verbindung von Muskeln und Autos zu rechten bis rechtsextremen Inhalten aus der Manosphere ist algorithmisch vorbestimmt“, sagt Götz. Das Problem: Nach Orientierung suchende Jungs seien besonders empfänglich für diese Botschaften.

Dieses Bedürfnis nach Orientierung kann man sich aber auch von der anderen Seite kommend zunutze machen. Götz hat mit ihrem Team Videos produziert. In einem tritt ein gut trainierter, wohlhabender Influencer vor die Kamera. Er sagt: „Was ich ja total schräg finde, sind Männer, die rumheulen, sie wären die Opfer von Frauen und wären total unterdrückt. Bro, komm mal klar. Wenn Männer sich so richtig leid tun und dann auf Frauen losgehen – richtig ekelhaft. Starke Männer verteidigen Frauen und ihre Rechte.“

Zwölf Sekunden dauert das Video. Offenbar genug, um einen Unterschied zu machen. „Vor dem Video haben 50 Prozent der Jungs, die sich selbst als politisch rechts verorten, gesagt, Männer seien mittlerweile Opfer der Gleichberechtigung. Danach waren es 43 Prozent“, sagt Götz. Ein Video, sieben Prozent.

Stabiles Auftreten und Tränen

Auch die Neuntklässler an der Heinz-Brandt-Schule könnten von solchen Inhalten profitieren. Während des Workshops wird klar, dass Männlichkeit für sie verbunden ist mit Sport, gesunder, proteinreicher Ernährung, einem „stabilen“ Auftreten, finanzieller Unabhängigkeit und Reichtum. Mit einem beschränkten Begriff von Männlichkeit also, der online zur Gefahr werden kann.

Gleichzeitig machen sie den Eindruck, als wüssten sie um die Beschränkungen dieses Männlichkeitsbegriffs. Im schulischen Rahmen des Workshops benennen sie dessen Fallstricke souverän. Und – noch beeindruckender – sie sind dazu in der Lage, sich auf ein mehrstündiges Gespräch über Männlichkeit und Gefühle einzulassen. Einer von ihnen gibt vor seinen Klassenkameraden sogar offen zu, dass er manchmal weint.

Workshop in Schule zu Geschlechterrollen
Sport, stabiles Auftreten, Geld – und Gefühle. Was ist wirklich männlich? © FUNKE Foto Services | Maurizio Gambarini

Weil es Männern in der Regel aber schwerfällt, einen gesunden Zugang zu den eigenen Gefühlen zu finden, übt Nicolas mit ihnen, wie sie mit einem Freund sprechen können, der emotional am Boden ist. Es komme darauf an, zuzuhören, gibt er ihnen mit. Den anderen erzählen zu lassen, ohne ihn unter Druck zu setzen. Mit verteilten Rollen spielen die Jungs eine solche Situation durch. „Ach komm, ich geb‘ dir einen Döner aus und wir sprechen in Ruhe darüber“, sagt der Junge, dem die Aufgabe zufiel, für seinen Freund da zu sein.

Eine Flasche, die geschüttelt wurde, kann man eben nur ganz langsam öffnen.

„Mein Baba hat ein‘ starken Rücken“

Der Workshop endet mit einem Lied. „Baba“ – Türkisch für „Vater“ – heißt der Song des Berliner Rappers Apsilon. Es ist ein Lied über Prägung. Über das, was ein Junge von seinem Vater lernt. Über die Härte, die der Vater gegen sich selbst übt und die der Junge sich von ihm abschaut. Nicolas drückt auf Play, eine Orgel setzt ein und spielt ein paar Akkordwechsel. Dann spricht Apsilon seine ersten Zeilen.

„Mein Baba hat ein‘ starken Rücken. Der schleppt viel mit sich rum bei Nacht. Ich wünscht‘, er wär‘ ein bisschen schwächer, dann hätt‘s ihn nicht kaputtgemacht. Ich wünscht, er wär‘ ein bisschen echter, dann könnt‘ ich bisschen schwächer sein. Ich wünscht‘, er würd‘ nicht immer lächeln, dann könnt‘ ich Schmerz, der echt ist, zeigen.“

Im Musikvideo, das ein Beamer an die Tafel wirft, rasiert der Vater seinen Sohn. Es ist eine intime Szene. Am Ende lachen beide. Zweieinhalb Minuten später ist der Song zu Ende. Erst das leichte Räuspern und Knarzen der Stühle, auf denen sich die Jungs langsam aufrichten, macht bewusst, wie still sie davor dagesessen haben. Einer schaut sich lächelnd im Kreis um. Er würde es vermutlich anders ausdrücken – sein Blick könnte aber bedeuten: „Fandet ihr das auch so berührend?“

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Den Top-Kommentar unter dem Musikvideo zu „Baba“ hat der Nutzer yilmaz1376 verfasst. Offenbar der Besungene selbst, Apsilons Vater. Als ihm sein Sohn das Lied vorgespielt habe, seien ihm Tränen in die Augen gestiegen, schreibt er. Lange und oft hätten sie danach über den Song gesprochen. Das habe ihnen sehr gutgetan.

„Ich kann von meiner Erfahrung sprechen“, sagt Nicolas den Jungs. „Dieses Gespräch zu führen, kostet sehr viel Überwindung.“ Als er den Mut gefunden habe, hätte auch sein Vater es geschafft, sich ihm zu öffnen. „Dann merkt man: Da steckt wahrscheinlich ein hartes, langes und anstrengendes Leben dahinter, mit vielen verborgenen Gefühlen.“

Der Workshop ist zu Ende. Einer der Jungs fragt, ob er die Colaflasche mit nach Hause nehmen dürfe. Maxim gibt sie ihm. Der Junge wird nun versuchen müssen, sie langsam zu öffnen. Ganz vorsichtig. Wochen später wird bekannt, dass Schüler KI-generierte Nacktbilder erstellt und geteilt haben. Dass so etwas auch an dieser Schule passiert, zeigt wahrscheinlich nur, wie groß das Problem insgesamt sein muss.