Der Sommer ist auch in Berlin angekommen und damit steigt die Gefahr für Flächen- und Waldbrände. Gleich 50-mal musste die Berliner Feuerwehr in den vergangenen 24 Stunden ausrücken, um Schlimmeres zu verhindern. Vor allem Pappelsamen erwiesen sich dabei als gefährlicher Brennstoff.

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So brannten am Dienstag unter anderem in Blankenfelde auf einer Fläche von 400 Quadratmetern Pappelblüten in einem Waldstück. Insgesamt 42 Einsatzkräfte waren vor Ort zwei Stunden im Einsatz, auch die Polizei begleitete die Löscharbeiten.
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Fast zur selben Zeit brannten auf einem Parkplatz innerhalb eines Industriegebietes in Haselhorst auf einer Fläche von ca. 100 Quadratmetern Gebüsch und Pappelpollen. Auch hier musste die Berliner Feuerwehr rund 90 Minuten mit mehreren Einsatzkräften den Brand löschen.
In einer Parkanlage in Charlottenburg-Nord brannten am Dienstag rund 50 Quadratmeter Grünfläche. Durch eine schwierige Versorgung mit Löschwasser in diesem Bereich wurde eine stabile Wasserversorgung über eine Zisterne aufgebaut.
Die Berliner Feuerwehr weist aufgrund der steigenden Anzahl von Einsätzen erneut darauf hin, dass Rauchen und Grillen im Wald oder in der Nähe von Waldstücken verboten ist. Das Wegwerfen von Zigaretten oder der achtlose Umgang mit offenem Feuer seien immer wieder Ursachen für Wald- und Flächenbrände.





