Zum Artikel „Hertha BSC: Nach 1:6 in Bielefeld fordern Fans Rauswurf von Trainer Leitl“ vom 17. Mai:

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Wenn man glaubt, nach einer enttäuschenden Saison nur noch ein Herthaspiel zu schauen, schafft es dieser Club, einen weiteren Tiefpunkt zu setzen. Leitl und Weber sind mit ihren Aufgaben komplett überfordert, sie können unmöglich einen Neuanfang mitgestalten. Brekalo und Winkler gesperrt, aber Krattenmacher bleibt draußen? Rechtsfuß Berner darf sein Starelfdebüt links geben? Bei 1:2 werden Demme und Sessa eingewechselt? Bei 1:4 verbrenne ich mit Gouram und Hildebrandt zwei junge Talente und wechsle sie sinnloserweise ein? Sämtliche Ziele wurden verfehlt, selbst der letzte Kampf um Platz 5, wie vom Trainer gefordert. Er hat das Team nicht im Griff, niemand folgt ihm, das Vertrauen ist aufgebraucht. Und Weber hat sechs Transferfenster zu verantworten, die Ergebnisse können wir sehen. Sollten diese Herren weiterhin meinen Verein in den Abgrund führen dürfen, dann war es das auch für mich mit einer weiteren Dauerkarte, es reicht einfach, Hertha!

Detlef Ritter, per E-Mail

Zum Versagen der Mannschaft und sämtlicher Verantwortlicher im Verein in der abgelaufenen Saison passt haargenau das letzte Spiel, in dem durch Leistungsverweigerung, unsportlich, der Abstieg aus der 2. Liga mitentschieden wurde. Als waschechter Berliner kann man sich nur noch fremdschämen.

Christian Holm, per E-Mail

Hertha sollte sich was schämen, so Einfluss auf den Abstieg genommen zu haben! Wann bekommt der Verein endlich mal einen adäquaten Trainer?

Thomas Tietz, per E-Mail

Hertha BSC: Danke mal wieder für nichts in dieser Saison. Wo sind denn die sogenannten Leistungsträger bei Hertha??? Es gibt keine. Außer Nichtsnutzen und Komplettversagern hat dieser Verein nichts zu bieten. Wie es richtig geht, hat der Dorfverein aus Elversberg gezeigt. In Westend spielt man bald in der 3. Liga. 

Georg Hellwig, per E-Mail

6:1. Im letzten Spiel. In Bielefeld, die dadurch gerettet sind! Das stinkt doch. War in den 70er Jahren da nicht mal irgendwas…

D. Reich, per E-Mail

Zum Kommentar „Kasupke ärgert sich über das Steuersystem“ vom 16. Mai:

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Der Beitrag war super. Solange ich arbeiten ging, gab es vom Finanzamt immer Geld zurück. Als ich 2022 nach 45 Arbeitsjahren in Rente ging, durfte ich im nächsten Jahr ordentlich nachzahlen! Damit nicht genug, darf ich seitdem Vorauszahlungen leisten! Meine Vorsorge in Form einer Rentenversicherung konnte ich mir komplett auszahlen lassen. Jetzt warte ich mit Bangen, was mir Vater Staat dafür an Steuern abknöpft. Möchte ein Herr Merz noch etwas reißen, dann bitteschön alle Renten und Sparerträge steuerfrei, sonst hat die ganze Vorsorge keinen Sinn.

Horst Samel, per E-Mail

Zum Artikel „Nachzahlung für Beamte: Im Landesverwaltungsamt lagert ein Millionenschatz“ vom 17. Mai:

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Ich habe mich schon öfter gefragt, warum bestimmte Stellen vom Beamten besetzt sein müssen. Warum ist jemand, der in einer öffentlichen Bücherei arbeitet, verbeamtet? Ich würde das Beamtentum nur auf ganz wenige, aber wichtige Bereiche beschränken: Justiz, Finanzen, ein paar Bereiche im Gesundheitswesen, Lehrer, Feuerwehrmänner. Und zur Besoldungsnachzahlung: Ich bin selbst schon über 40 Jahre Beamtin und auch ich habe zu Anfang Widerspruch eingelegt.

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Dann hatte ich aber irgendwann keine Lust mehr, jedes Jahr das Gleiche zu pinseln. Ich fände es aber korrekt, wenn ich nur die Jahre korrigiert bekäme, in denen ich auch tatsächlich Widerspruch eingelegt habe. Ich bin ein mündiger erwachsener Mensch, und wenn ich keine Lust zum Widerspruch habe, dann muss ich auch mit dem Folgen leben: Es gibt nichts für mich. Ich finde das gerecht und hätte damit kein Problem. Jetzt alle zu belohnen, die keinen Widerspruch eingelegt haben, finde ich nicht richtig.

Karin Moede, per E-Mail

Es ist längst überfällig, die Verursacher dieser Besoldungsmisere für Beamte in Berlin beim Namen zu nennen. Es ist die SPD unter Herrn Wowereit und Herrn Müller in den jeweiligen Koalitionen. Über Jahre wurde hier rechtswidrig eingespart und nun verstecken sie sich mit ihrem Versagen hinter der CDU. Eine Frechheit vom Geschäftsführer der SPD, Herrn Torsten Schneider, den Karren der CDU aus dem „Dreck“ ziehen zu lassen. Wer von Beamten Rechtstreue verlangen will, muss auch selbst einmal Rechtstreue beweisen. Ich kann nur davor warnen, hier mit Verwaltungstricks (Widersprüche etc.) zu spielen. Dienst- und Treueverhältnis sind keine Einbahnstraße! Wenn nicht alle Beamten eine Nachzahlung erhalten, egal ob Widerspruch oder nicht, ist der Korruption Tür und Tor geöffnet.

Helmut Sarwas, per E-Mail

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