Zum Artikel „Hinter den Kulissen der Berliner Morgenpost“ vom 5. Mai
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Liebe Redaktion! Liebe Feste und Freie in der Redaktion! Liebe Nachwuchs-Journalisten im Volontariat!
Heute ist der Tag des Lokaljournalismus. Wir nehmen den 5. Mai zum Anlass, Ihnen einmal „Danke!“ zu sagen.
Danke
... für die Orientierung, die Sie den Berlinern in ihrem direkten Lebensumfeld geben. Dass Sie dafür sorgen, dass wichtige Informationen an die Öffentlichkeit kommen. Dass Sie die Menschen mit Nachrichten versorgen – und für sie die Informationen einordnen.
... fürs Hingucken. Dafür, dass Sie allen, die Entscheidungen treffen, die in öffentlichen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen Bereichen Verantwortung tragen, auf die Finger gucken. Für Ihre wichtige demokratische Funktion.
... für das Nah-dran-Sein. Für die Identität, die Sie stiften. Für das Gefühl, dass Berlin Berlin ist. Für die Nähe, die Sie zu den Menschen haben. Für die Verbundenheit, die Sie den Menschen geben.
... für Ihre Geschwindigkeit und Sorgfalt. Dafür, dass Gerüchte, Halbwahrheiten, Verleumdungen, Hetze und vor allem auch Fake News dank Ihnen keine Chance haben.
Im Namen der ganzen IG BAU Berlin sage ich Ihnen zum Tag des Lokaljournalismus: danke für Ihre Arbeit!
Thomas Hentschel,Vorsitzender des Bezirksverbandes Berlin der Industriegewerkschaft BAU, per E-Mail
Zum Artikel „Fahrradstraße im Tietzenweg in Lichterfelde“ vom 6. Mai
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Der Bericht ist sachlich richtig, jedoch wurden folgende Nachteile nicht berücksichtigt: 1. Durch die Sperrung des Tietzenwegs für Autofahrer als Durchgangsverkehr verlagerte sich der Verkehr über den Gardeschützenweg, in die Enzianstraße und zurück über die neue S-Bahnbrücke (Botanischer Garten) und in den jeweils einseitig befahrbaren Asternplatz zur Hauptstraße Unter den Eichen. Dadurch hat nun der Verkehr im Kiez Botanischer Garten / Asternplatz erheblich zugenommen (vermehrter Lieferverkehr, ständig Polizei mit und ohne Blaulicht, ständig Staus zwischen Enzianstraße und S-Bahnbrücke sowie starke Beeinträchtigung der Fußgänger beim Überqueren der Straßen). Viele Kiezanwohner sind stark betroffen und unzufrieden! Fazit: Die eine Straße wird mit hohen Kosten sinnlos umgebaut, die andere dadurch erheblich beeinträchtigt.
G. Engelmann, per E-Mail
Zum Artikel „Stadt versinkt im Müll“ vom 6. Mai
Nicht, dass ich in Berlin kein Problem mit Müll sehe, aber wieder einmal wurde ein Foto gezeigt, das m. E. ein Hauptproblem zeigt: Die Leute haben den Müll in Säcke gepackt und sind zum Müllcontainer gegangen, aber der ist überfüllt, also wird der Müll daneben abgelegt. Was sollen sie machen? Genauso ist überall zu beobachten, dass wegen Überfüllung der viel zu kleinen/zu wenigen Mülleimer an den Straßen der Müll darunter abgelegt wird (auch ein häufiges Fotomotiv für Vermüllung). Ich erkenne daraus, dass es ein großes Bemühen der Bewohner/Besucher gibt, Müll richtig zu entsorgen. Aber ...
Gisela Koch, per E-Mail
Zum Artikel „Ekel vor dem Schulklo“ vom 6. Mai
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Als jemand, der noch aus einer Zeit stammt, in der Schüler selbst bei der Sauberhaltung ihrer Schule mitgeholfen haben, finde ich den Artikel diskussionswürdig. Es ist stets von schlimmen Zuständen, aber auffällig selten von Verursachern die Rede. Von allein wird keine Schultoilette dreckig, keine Wand verschmiert. Warum lässt man Schüler nicht mehr gemeinschaftlich das wegmachen, was sie angerichtet haben? Oder sind wir beim In-Watte-Packen mittlerweile so weit, dass wir solch respektloses und oft auch anerzogenes Verhalten derart tolerieren, dass es keine erzieherischen Konsequenzen mehr gibt?
Constanze Meyer-Roick, per E-Mail
Zum Artikel „Olympia in Berlin“ vom 6. Mai
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Menschen dieser Welt, schaut, was aus dieser Stadt geworden ist. Wohnungssorgen, kaputte Straßen und Brücken, ein grässlicher Nahverkehr und Müll in der letzten Ecke. Unsere Politik und unsere Verwaltung sind selbstgefällig mit sich selbst beschäftigt und jede „Spielgruppe“ ist damit beschäftigt, bloß nicht aufzufallen. Ob Hauptstadtkultur, Multikulti oder Laissez-faire – in diesen Händen wurde alles zum Rohrkrepierer. Ein Narr, der hier zur Arbeit geht, wo’s den anderen immer besser geht.
Walter Heinrich, per E-Mail
Zum Artikel „CDU plant die BVG-Revolution“ vom 6. Mai
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Was im engen Zürich und in Hamburg geht, sollte in Berlin auch möglich sein. Durch die belenkte Achse ganz hinten sind auch enge Radien kein wirkliches Problem. So ein Doppelgelenkbus misst maximal 25 Meter, halb so lang wie die 50-Meter-Straßenbahn, die niemandem zu lang ist.
Jörg Zindler, per Facebook
Zum Artikel „Unfälle mit E-Rollern“ vom 3. Mai
Gestern habe ich einen Vater mit seinem höchstens einjährigen Kind auf dem E-Roller gesehen. Das Kind hielt sich an der Stange fest und hatte einen Schnuller im Mund. Die Geschwindigkeit war rasant. Was soll man dazu sagen?
Helga Jagodzinski, per E-Mail







