Nach mehreren mutmaßlichen Raubüberfällen hat die Polizei am Mittwochmorgen Wohnungen in Lichtenberg, Treptow-Köpenick, Marzahn-Hellersdorf und Tempelhof-Schöneberg durchsucht. Rund 50 Kräfte des Landeskriminalamts waren im Einsatz.

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Im Fokus der Ermittlungen stehen sechs Tatverdächtige im Alter von 16 bis 18 Jahren. Sie sollen sich über Chatgruppen gezielt zu Taten verabredet haben. Nach bisherigen Erkenntnissen gaben sich die Jugendlichen dort als Minderjährige aus, um Kontakt zu mutmaßlichen Pädophilen herzustellen.
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Bei anschließenden Treffen im Freien sollen die Betroffenen angegriffen und teilweise beraubt worden sein.
Mehrere Beweismittel festgestellt
Bei den Durchsuchungen stellten die Ermittler unter anderem einen Schlagring, ein Messer, ein Elektroimpulsgerät sowie Handys, Datenträger und mutmaßliche Tatkleidung sicher. Die Tatverdächtigen wurden vorübergehend festgehalten, nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen jedoch wieder entlassen.
Die Ermittlungen dauern an.
BM







