Kaum zu glauben, aber wahr. Was anfänglich wohl als Aprilscherz gedacht war, wird nun umgesetzt. Lidl hatte am 1. April auf Social Media angekündigt: „Döner-Croissant – ab heute neu im Sortiment“, hieß es dort zu einem Foto von eben jener ungewöhnlichen kulinarischen Kombination. Und auf die Frage, ob dieses Produkt wirklich in den „Backshop“ sollte, gab es viel Zuspruch.
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1000 Döner-Croissants: Wo die kostenlose Aktion von Lidl stattfinden soll
Mit einem neuerlichen Post auf Instagram hat die Supermarktkette eine große Aktion angekündigt. „Wir machen ernst: Es wird diese Woche 1000 Döner-Croissants for free geben“, hieß es dort. Das gastronomische Cross-over findet in Zusammenarbeit mit „MuCa Kebap“ (Oranienplatz 2, 10999 Berlin) am Samstag (11.04.) ab 16 Uhr statt. Der Kreuzberger Imbiss ist für seinen selbstgemachten Yabrak-Fleischspieß bekannt. Dieser besteht aus Entrecôte und Flankensteak vom Jungbullen.
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Ungewöhnliche Kombination: Warum das Döner-Croissant durchaus Sinn ergibt
Historisch betrachtet ergibt die Kombination aus Croissant und Döner im Übrigen mehr Sinn als es den Anschein erweckt. Denn das Gebäck hat seinen Ursprung nicht etwa in Frankreich, sondern in Österreich – wo man 1683 der Legende nach den Sieg über die osmanischen Belagerer mit sicherförmigen Broten feierte. Die Form erinnert an den Halbmond auf der osmanischen Nationalflagge.
Das Osmanische Reich gilt als direkter völkerrechtlicher Vorläufer der Republik Türkei, wo der Döner wiederum seine Ursprünge hat. 1972 verkaufte dann Kadir Nurman in seinem Imbiss am Bahnhof Zoologischer Garten erstmals Hackfleisch vom Kalb und Lamm und Zwiebeln sowie etwas Salat im Brot.
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