Eine Magnetschwebebahn für Berlin? Als Verkehrssenatorin Ute Bonde das ins Spiel brachte, gab es zunächst viel Kritik. Irgendwann verschwand das Thema aus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Doch einem Bericht der „Berliner Zeitung“ zufolge bleibt der Senat an dem Vorhaben dran. Die Zeitung beruft sich auf ein Senatspapier, das sogar einen konkreten Streckenvorschlag beinhalte, der jetzt untersucht werden solle.

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Demnach könnte anstelle einer Straßenbahn eine Berliner Magnetschwebebahn die Urban Tech Republic auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tegel mit Spandau verbinden. Damit wolle man eine „Erschließung im Berliner Westraum“ bewerkstelligen. In der nächsten Sitzung der Senatskommission Wohnungsbau solle demnach beschlossen werden, dass Bonde das Projekt in den Senat einbringe, damit so weitere Planungsschritte beschlossen werden könnten. Die Verkehrsverwaltung solle dann zügig einen Vorschlag für einen ersten Endpunkt erarbeiten. Außerdem solle geprüft werden, ob der Bund das Vorhaben fördern würde.
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Planerisch ginge es zunächst um einen Abschnitt zwischen der Urban Tech Republic und dem Bereich östlich des Havelufers. Pläne für eine Magnetschwebebahn kamen erstmals 2016 auf und wurden ab 2023 lautstark diskutiert.
alu





