In Berlin startet heute die Weihnachtsmarkt-Saison – genau einen Monat vor Heiligabend. Schon am Vormittag lockten die ersten Stände mit Kunsthandwerk, Bratwurst, Reibekuchen, Zuckerwatte und natürlich Glühwein.

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Der bekannte Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche öffnete am Morgen mit einem Gottesdienst. Die offizielle Eröffnung am Abend mit einem Rundgang des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner (CDU) ist am Abend geplant. Die weihnachtliche Beleuchtung am Kurfürstendamm und in der Tauentzienstraße beginnt am Dienstagabend. 

Weihnachtsmarkt an Gedächtniskirche
Vorbereitungen vor der Eröffnung des Weihnachtsmarkts an der Gedächtniskirche. © Eleana Arioli/dpa | Eleana Arioli

Mittelalter-Markt und Winterkirmes locken mit besonderem Flair

Beliebt sind auch die großen Weihnachtsmärkte am Roten Rathaus, am Schloss Charlottenburg und auf dem Bebelplatz neben der Staatsoper. Kleinere Märkte sind am Potsdamer Platz, in der Zitadelle Spandau, in der Kulturbrauerei in Prenzlauer Berg, am Humboldt Forum und zum ersten Mal direkt vor dem KaDeWe zu finden.

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Bereits offen sind die Buden auf dem Mittelalter-Markt auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain sowie die Winterkirmes an der Landsberger Allee in Lichtenberg. 

Manche Weihnachtsmärkte haben nur an bestimmten Tagen geöffnet, auf dem Kollwitzplatz nur an den Adventssonntagen oder rund um den Richardplatz in Neukölln nur am zweiten Adventswochenende.

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Manche Märkte sind bis in den Januar geöffnet

Schlittschuhbahnen locken an manchen Märkten, etwa am Roten Rathaus und neben den Lichtinstallationen im Tierpark in Lichtenberg, aber auch unter dem Zeltdach im ehemaligen Sony-Center am Potsdamer Platz. 

Die kleineren Märkte schließen meist kurz vor Weihnachten. Mehrere größere haben bis Ende des Jahres oder bis in den Januar hinein geöffnet.

Wie in jedem Jahr warnte die Polizei besonders vor Taschendieben in den Menschenansammlungen. Das Gedränge zwischen den Marktständen bietet Dieben gute Gelegenheiten. Besucher von Weihnachtsmärkten sollten besonders aufmerksam sein und ihre Jacken und Taschen im Blick haben.

dpa