Zum Artikel „Bahnhof Südkreuz mit neuem Vorplatz: Das hat sich verändert“ vom 18. November

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Katastrophal! Seit dem alles rundherum zugebaut und -gepflastert wurde, ist der Vorplatz des Bahnhofs Südkreuz nicht nur nicht schön – er ist vor allem absolut unpraktikabel für alle, die etwas Alltäglich-Banales an Bahnhöfen tun. Und zwar Reisewillige mit dem Auto hinfahren, damit sie mit der Bahn zum jeweiligen Wunschziel weiterfahren. Logisch eigentlich. Auf diesem Vorplatz gab es bisher aber gar nicht die legale Möglichkeit, genau das zu tun. Es sind lediglich und ausschließlich Spuren für Busse und Taxis vorgesehen. Sehr kundenfreundlich! Was denken sich Planerinnen und Planer hier eigentlich?

Ähnlich schlimm verhält es sich rund um die neugestalteten Bahnhöfe Buckower Chaussee und Lichtenrade. Zu allem Übel kommen bei diesen noch Unwägbarkeiten für Fußgänger und Radfahrer (z. B. keine Anschließmöglichkeiten) hinzu – also unvorhersehbare Hürden, die gerade bei Neubauten hätten ganz anders geplant werden können. Und eben auch wieder das Problem mit den nicht vorhandenen Haltemöglichkeiten, die es bräuchte, um den/die Mitfahrenden einfach nur kurz rauszulassen.

Ullrich Herzau per Mail

Zum Interview mit Grünen-Chefin Franziska Brantner vom 18. November

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Ich bin garantiert keiner, der die Grünen wählt! Aber der Vorschlag, nur E-Autos zu fördern, die aus der EU stammen, ist gut. Ich hoffe, das kommt so. Wir fahren übrigens zwei E-Autos aus Deutschland.

Michael Mayer per Mail

Ein für alle Male: Rentner sind weder Bittsteller noch Schmarotzer. Sie haben zum Teil mehr als 45 Jahre ihren Beitrag zur Rentenversicherung geleistet. Das werden die nachfolgenden Generationen vermutlich nicht mal mehr schaffen, wenn sie bis 75 arbeiten. Also bitte aufhören mit dem offensichtlich modern gewordenen Rentnerbashing und verzichtet einfach mal auf Sonderregelungen für Beamte und Politiker und zahlt in die Rentenversicherung ein.

Hans-Georg Bausen per Mail

Die aktuelle Bundesregierung interessiert sich viel zu wenig für die Interessen junger Leute. Beteiligungsformate mit Schülervertretern oder Jugendbeiräten sind oft eher PR und dann wird doch im Sinne der SPD- und CDU-Wähler über 50 entschieden. Unfair.

Markus Wegel per Mail

Hier lesen Sie mehr Leserbriefe an die Berliner Morgenpost

Zum Artikel „Trumps Lager bricht ein – Epstein-Akten werden offengelegt“ vom 18. November 2025

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Leider kann man diesem Schmierentheater kein Vertrauen entgegenbringen. Zu lange hat Trump die Veröffentlichung verhindert und so dem ihm hörigen Justizministerium die Zeit gegeben, Akten und Beweise, die Trump mit der Epstein-Affäre in Verbindung bringen, verschwinden zu lassen oder zumindest entscheidende Passagen zu schwärzen. Und wer glaubt schon, dass sich Epstein selbst umbrachte und zu diesem Zeitpunkt ausgerechnet die Kamera zur Zellenüberwachung ausfiel?

P. Rost per Mail

Zum Artikel „Neuer Plan für die Friedrichstraße: Breitere Fußwege für urbanes Flair“ vom 17. November

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„Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird.“ So verfährt man ja jetzt bei der Friedrichstraße. Eine ursprüngliche Verkehrsstraße, die voller Leben war, soll jetzt einen dörflichen Charakter bekommen. Wann endlich wird die Straße nur für Pferdefuhrwerken freigegeben? Warum überhaupt solche Konferenz? Keine Terminvorgaben und vor allem eine konkrete Kostenschätzung steht wohl noch in den Sternen. Und wo blieb das zuständige Bezirksamt? Insgesamt eine unvollständige Vorstellung, die vieles offen lies. Aber vielleicht ist man ja beim Senat viel weiter und rechnet schon mit Lufttaxis, wo Straßen und Parkplätze sowieso absolut sind.

Thomas Hansen per Mail

Zum Artikel „Feuerwehrchef will Einschränkungen von Raketen an Silvester in Berlin“ vom 16. November

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Als ehemaliger Mitarbeiter der Berliner Feuerwehr kann ich uneingeschränkt die Meinung des jetzigen Landesbranddirektors Karsten Hormighausen unterstützen. Wie viel Elend ich in meiner langen Laufbahn (über dreißig Jahre) hinsichtlich Feuerwerkskörper zu Silvester miterlebt habe, war oftmals nichts für schwache Nerven. Viele Außenstehende würden zeit ihres Lebens solch einen Anblick nie vergessen.

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Ich frage mich ehrlich, warum man nicht konsequent Pyrotechnik ab Klasse 2 in der gesamten Stadt verbietet. Politiker aller Couleur, zeigt mal Profil und besitzt den Mut, indem ihr euch konsequent für ein absolutes Verbot einsetzt, was in vielen anderen Ländern seit Jahren gang und gäbe ist! Schaut euch an, was in diesem Zeitraum in den Krankenanstalten eingeliefert wird. Ihr habt auch die moralische Pflicht, dort, wo ihr Einfluss nehmen könnt, die Gesundheit der Bewohner zu schützen, was eigentlich für jeden von euch selbstverständlich sein sollte. Besitzt bitte die Kraft auch gegen Widerstände, die es mit Sicherheit geben wird. Ertragt die unqualifizierten Argumente derjenigen, für die es nur Lust und Freude gibt, um den eigenen Egoismus zu befriedigen.

Helmut Kersten, per Mail

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