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Arbeitslosigkeit
„Leben auf Messers Schneide“: Wenn Ämter bei Wohnkosten knausern
Berlin. Wer als Transferleistungsempfänger eine Wohnung sucht, hat es besonders schwer. Zwei Fälle zeigen, wo es mit den Jobcentern hakt.


Simun Spehar vor der Sozialberatung Friedrichshain: Er lebte mit seiner Familie in einer Notunterkunft für 3600 Euro monatlich. Nun will das Jobcenter einen Untermietvertrag über 920 Euro warm nicht finanzieren.© Joachim Fahrun | Joachim Fahrun (FMG)

