Zum Artikel „Eine Abbiegespur weniger soll gegen das A100-Chaos helfen“ vom 11. September
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Die von der Verkehrssenatorin Ute Bonde angekündigten Anpassungen sind meiner Auffassung zu „kurz gesprungen“. Frau Bonde und ihre Berater denken nicht über den „berüchtigten Tellerrand“ hinaus. Der Stau an der Ausfahrt vom 16. Bauabschnitt wird durch die angekündigten Maßnahmen auf der A100 folglich zunehmen. Nach meiner Einschätzung ist es zwingend notwendig, die Kreuzung am Ende der Elsenbrücke, Mühlenstraße/Alt-Stralau/Markgrafendamm mit neuen Signalplänen zu versehen. Insbesondere würde eine längere Grünphase, für einen besseren Abfluss von der Elsenbrücke sorgen. Im Übrigen bestand dieses Problem des Abflusses von der Elsenbrücke auch schon vor der Eröffnung des 16. Bauabschnitts.
Gerd Schimanke, per E-Mail
Was macht denn Frau Bonde schon wieder so sicher? Alle Veränderungen können doch das eigentliche Grundproblem nicht im Ansatz lösen. Wenn es nur um die Entlastung der Kieze geht, dann hat sie wohl das eigentliche Problem komplett aus den Augen verloren. Hier gilt leider immer noch die alte Bauernregel: Wer Verkehr sät, der wird Verkehr ernten. Der ganze Verkehr gerät doch immer ans gleiche Nadelöhr an der Puschkinallee/ Elsenstr.
Thomas Butter, per E-Mail
Zum Artikel „Jetzt ist die NATO betroffen“ vom 11. September
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Sie haben recht: „Russland ist militärisch nicht in der Lage, es mit der Nato aufzunehmen.“ Das gilt allerdings nur unter Einbeziehung der USA, aber Trump hat die Beistandsgarantie ja längst aufgeweicht. Erschreckend das Szenario, dass Putins Truppen in Litauen einmarschieren (wo deutsche Soldaten stationiert sind). Wir lieben den Frieden, aber angesichts eines fürchterlichen Kriegsherren müssen wir wohl das Sprichwort „Wenn du den Frieden willst, bereite dich auf den Krieg vor“ beherzigen.
Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Heilmann, per E-Mail
Zum Artikel „Riskiert Putin jetzt einen Krieg mit der Nato?“ vom 11. September
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Die Nato und „der Westen“ machen den Fehler in Putin einen „normalen“ Staatsmann zu sehen, der diplomatische Gepflogenheiten kennt und respektiert. Leider ist der ehemalige KGB-Agent ein gefährlicher Hasardeur, der provoziert und eher nicht vor einer Eskalation zurückschreckt. Sein Trauma ist der Zerfall der Sowjetunion, den er nicht rückgängig machen kann. Solange dieser Macht- und Gewaltmensch unsere russischen Nachbarn regiert und manipuliert, sollte die NATO gewappnet sein und jegliche Provokation aus Moskau zurückweisen und gegebenenfalls militärisch beantworten.
Dirk Jungnickel, per E-Mail
Zum Artikel „Spanien verschärft Rauchverbot: Was das für Urlauber bedeutet“ online veröffentlicht am 9. September
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Das würde ich mir in Berlin auch wünschen. Egal wo man hier hingeht, man steht überall in einem Meer von weg geworfenen Kippen. Damit dringen alle Giftstoffen ins Abwasser und unsere Vögel trinken aus den mit Kippen getränkten Pfützen. Selbst am Strand und in unseren Badeanstalten muss man erst Kippen auf dem Rasen beseitigen, bevor man eine Decke hinlegen kann. Das einzige, was unser Senat dagegen getan hat, ist den Bußgeldkatalog zu erhöhen. Das scheint niemanden zu interessieren, weil es keiner kontrollieren kann.
Amy Rothenburg, per E-Mail
Zum Artikel „Stiftung Patientenschutz warnt vor Basistarifen“ vom 11. September
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Also, Tino's (Anm. d. Red.: Parlamentarischer Staatssekretär bei der Gesundheitsministerin, Tino Sorge von der CDU) Sorge in allen Ehren, aber wenn aus dem Bundesgesundheitsministerium Verbesserungsschläge zu den Problemen in der gesetzlichen Krankenversicherung gemacht werden, ist äußerste Vorsicht geboten. Denken wir nur an den Bundes-Klinik-Atlas oder E-Gesundheitskarte. Sorgen Sie dafür, dass immer ausreichend Medikamente zur Verfügung stehen und mehrheitlich aus Deutschland und nicht aus Indien oder sonst woher bezogen werden müssen. Auch der unnötige Besuch in den chronisch überfüllten Notaufnahmen verlangt nach sinnvoller Regulierung. Es gibt viel zu tun.
Dietmar Astfalk, per E-Mail
Zum Artikel „SPD hat eine neue Kandidatin fürs Verfassungsgericht“ vom 11. September
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Ich habe mir Knabberzeugs bereitgestellt, Bier und Cola sind im Kühlschrank – jetzt warte ich und schaue mir von der Couch aus an, ob die üblichen Schreihälse es auch dieses Mal schaffen, unseren Politikern den Kopf zu verdrehen und den guten Ruf einer Richterin zu beschädigen.
Andreas Polley, per E-Mail
Zur Berichterstattung über den Stromausfall in Treptow-Köpenick, wie „Wer steckt hinter dem Brandanschlag“ vom 11. September
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Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, im mutmaßlichen Bekennerschreiben, von einem „Kollateralschaden“ zu sprechen, der zu verkraften sei. Hier wird unter Umständen mit Menschenleben gespielt, die durch Krankheit vom Strom abhängig sind. Keinem Menschen ist mit dieser unsinnigen Tat geholfen und sie bewirkt überhaupt nichts. Es ist einfach ein Angriff auf unschuldigen Menschen und Betriebe. Leider ist zu befürchten, dass diese Verbrecher, und das sind sie eben, nicht gefasst werden können, wie auch der Anschlag gegen Tesla zeigt.
Joachim Jeserig, per E-Mail










