Wenn der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) sagt, in der Amtszeit der Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch, die auch seine Lebensgefährtin ist, gehe Berlin in Länder-Rankings deutlich nach oben, kann er nur eine Untersuchung meinen. Im Bildungsmonitor 2024 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist Berlin tatsächlich im Ländervergleich vom 15. Platz auf den 12. Rang aufgestiegen. Die Studie bewertet insgesamt 13 Handlungsfelder. In vier davon schneidet die Hauptstadt besonders gut ab. Bei den Bedingungen für die Betreuung von Kindern und Jugendlichen erreichte Berlin „bei den Unterrichtsstunden in der Sekundarstufe I der Gymnasien den besten Wert aller Bundesländer und bei den Grundschulen sowie bei den Teilzeit-Berufsschulen den zweitbesten Wert“.

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Allerdings ist das die Datenbasis von 2022. Wegner und Günther-Wünsch kamen erst ein Jahr später in ihre Ämter. Eine gute Bewertung gaben die Experten Berlin auch bei der Input-Effizienz, also beim möglichst sinnvollen Einsatz von Ressourcen im Bildungssystem. Gut ausgebaut ist laut Bildungsmonitor außerdem die Förderinfrastruktur, der Anteil von Schülerinnen und Schülern in Ganztagsschulen sowie der Anteil ausländischer Studierender und von Absolventen naturwissenschaftlicher Fächer.
Das gesamte Interview mit Berlins Regierendem Bürgermeister Kai Wegner lesen Sie hier.





