Oppositionsführer Werner Graf (Die Grünen) will nach der Abgeordnetenhauswahl im Herbst 2026 Regierender Bürgermeister von Berlin werden – und als solcher die Drogenpolitik der Stadt neu denken. Eine Möglichkeit sieht er darin, den Besitz kleinerer Mengen von Kokain und anderer harter Drogen für den Eigengebrauch zu legalisieren – eine Idee, über die er zumindest „reden“ will, wie der grüne Politiker uns im Interview verriet.

Montag bis Samstag

Morgenpost der Chefredaktion

Die ersten News des Tages – direkt von der Chefredaktion. Montag bis Samstag um 6:30 Uhr.

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

Im Gespräch haben wir Werner Graf damals auch gefragt, wann er selbst zuletzt gekifft hat. Seine Antwort: „Stellen Sie solche Fragen auch Herrn Wegner?“ Ein klarer Auftrag an unsere Redaktion – wir haben den Regierenden Bürgermeister von Berlin getroffen und gefragt.

Kai Wegner über Cannabis: „Kann das an einer Hand abzählen“

Im Interview mit der Berliner Morgenpost verriet Kai Wegner, dass er durchaus schon Drogenerfahrung hat. „Das ist sicher mehr als 30 Jahre her, da war ich 19 oder 20 Jahre alt“, so der CDU-Mann. Gleichzeitig betont er aber auch, dass er nicht oft Cannabis konsumiert habe: „Ich kann das an einer Hand abzählen.“

Die von der ehemaligen Ampel-Koalition vorangetriebene teilweise Legalisierung von Cannabis sieht Wegner trotz seiner eigenen Erfahrungen kritisch. „Diese Politik ist unfassbar unverantwortlich“, sagte er kurz nach der Einführung. Zudem sprach er von einem „Chaos-Gesetz“.

Das ganze Interview lesen Sie ab Samstagmorgen hier:

Auch interessant