Zum Wochenstart gibt es auf der Stadtautobahn A100 ab dem Dreieck Funkturm nun eine Notspur in Richtung Norden. Allerdings blieb die Verkehrslage während des Berufsverkehrs noch angespannt. Der Abschnitt konnte vor 8 Uhr nicht freigegeben werden, wie die zuständige Autobahn-Gesellschaft mitteilte.

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Auf der A100 Richtung Neukölln staut sich daher immer noch der Verkehr am Dreieck Funkturm. Die Verkehrsinformationszentrale (VIZ) sprach von einer Verzögerung von 25 Minuten.
Auf der A100 in Richtung Neukölln sind wieder zwei Spuren befahrbar. Die Einspurigkeit zwischen Spandauer Damm und Tunnel Rathenauplatz wurde aufgehoben, sodass der Verkehr nun flüssiger rollen kann. Die Strecke, die über die Gegenfahrbahn führt, sollte eigentlich am frühen Morgen zur Verfügung stehen. Es gab aber Verzögerungen beim Transport von Bauteilen zur Verkehrssicherung, wie ein Sprecher der Autobahn GmbH erklärte.
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Verkehrschaos durch Sperrung auf der A100 in Berlin
Die alternative Verkehrsführung war nach der kurzfristigen Schließung der sogenannten Ringbahnbrücke am Mittwochabend dringend notwendig geworden. Die dreispurige Autobahnbrücke verlief über die S-Bahn-Gleise in Richtung Norden. Wegen eines sich ausbreitenden Risses im Tragwerk wurde sie nun gesperrt. Seither gibt es rund um das Autobahndreieck ein Verkehrschaos.
Nach Angaben der Autobahn-Gesellschaft finden rund um die Uhr Arbeiten statt, um die Situation zu verbessern. In den kommenden Tagen werde es in dem Zusammenhang immer wieder zu temporären nächtlichen Vollsperrungen in Fahrtrichtung Norden und zu Einschränkungen in Fahrtrichtung Süden kommen. Über Details will die Gesellschaft jeweils informieren.
dpa




