Zum BVG-Streik in Berlin

Die Politik versucht mit einer gewaltigen Anstrengung und immensen Schulden die Wirtschaft im Land zu stärken, damit
es allen in Zukunft besser geht und wieder positiv in die Zukunft geplant werden kann. Die Gewerkschaft Verdi tut im Moment genau das Gegenteil. Sie generiert nicht gerade positive Signale für mehr Investitionen, wenn immer höhere Löhne bei weniger Arbeitszeit für einen Teil der Arbeitnehmer gefordert wird. Das heizt auch noch zusätzlich die Inflation an. Bitte maßhalten und nicht jeden Aufschwung in Deutschland zunichtemachen.

Lothar Otterstätter, per E-Mail

Montag bis Samstag

Morgenpost der Chefredaktion

Die ersten News des Tages – direkt von der Chefredaktion. Montag bis Samstag um 6:30 Uhr.

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Der Ansatz ist falsch. Nicht die Löhne/Gehälter müssen steigen, sondern man muss die Lebenshaltungskosten senken. Sonst verdienen wir bald alle eine Million im Monat, aber das Brot kostet zwei, um es mal überspitzt zu sagen.

Daniela Geraldine Raabe, per Facebook

Zum Artikel „Baerbock-Bashing: Langsam reicht es aber mit den Hasstiraden“ vom 19. März

Nur zur Klarstellung – ich bin ein 75-jähriger weißer Mann, auch noch Beamter! Ich finde, dass Frau Baerbock einen Superjob unter diesen fatalen Umständen gemacht hat. Natürlich fragt man sich, wo da ihre Kinder Platz haben – siehe Frau von der Leyen –, aber bei Männern fragt das niemand. Ich vermute mal, dass Frau Baerbock zur Nachfolgerin für Frau von der Leyen aufgebaut werden soll. Das wäre sicherlich eine sehr gute Entscheidung, wenn ich mir alle diese tollen Frauen vorstelle, die immer mehr Einfluss in unserer Politik gewinnen – weiter so!

Bernhard Sommer, per E-Mail

Zum Plan der Bundesregierung, Annalena Baerbock (Grüne) für den Vorsitz der UNO-Generalversammlung zu nominieren

Da erfahren wir in verschiedenen Medien, dass unsere Noch-Außenministerin Annalena Baerbock vor allem aus familiären
Gründen nur noch als Bundestagsabgeordnete tätig sein will und deshalb auch kein führendes Amt mit zusätzlichen administrativen Tätigkeiten in ihrer Bundestagsfraktion übernehmen wird. Nun sind für uns Leser/-innen die privaten bzw. persönlichen Belange von Frau Baerbock nicht so interessant und wichtig. Wenn sie aber nun als Kandidatin für einen Posten der UNO voll zur Verfügung steht, dann hat Frau Baerbock sicher die Glaubwürdigkeit vieler ihrer Wähler/-innen verspielt und wohl auch ihrer Grünen-Fraktion geschadet.

Frank Petzsch, per E-Mail

Die Unfähigen fallen doch immer wieder auf die Füße. Die deutsche Top-Diplomatin, Frau Helga Schmid, wäre die richtige Wahl gewesen. Die Grünen konnten schon immer rumtricksen. Wenn die nicht ihren Willen bekamen, wurde alles geblockt und abgelehnt bis man den Grünen nachgab. Was ist das bloß für ein Klüngelverein. Mit Frau Baerbock und „Grün“ im Allgemeinen gibt es keinen Aufschwung Deutschlands.

Dieter Braun, per E-Mail

Zum Telefonat von Donald Trump mit Wladimir Putin

Da wird ein Telefonat groß angekündigt und was ist das Ergebnis? Eigentlich nichts, was nicht schon bekannt war! Der Zar hat seine Regeln, ebenso der König. Und die Ukraine wird weiter angegriffen! Trump wird immer mehr zum Maulhelden, der viel ankündigt, aber wenig auf die Reihe kriegt. Leider ist er mit seiner autokratischen und zündelnden Art sehr gefährlich für die Welt!

Michael Strache, per E-Mail

Hier lesen Sie mehr Leserbriefe an die Berliner Morgenpost

Zum Artikel „Charlottenburg will Platz nach Harald Juhnke benennen“ vom 19. März

Ich finde es gut, dass ein berühmter Platz nach dem originellen Berliner Künstler Harald Juhnke benannt werden soll. Gleichzeitig finde ich es aber beschämend, dass immer noch kein bekannter Verkehrspunkt nach Helmut Kohl benannt wurde, der mit einmaligen persönlichen Initiativen mit seiner Frau letztlich die friedliche Wiedervereinigung herbeigeführt hat. Im Gegensatz hierzu sind einseitig zahlreiche Gedenkstellen für Herrn Brandt errichtet worden, der über eine Annäherung an den Kommunismus ein Zusammenwachsen herbeiführen wollte.

Gottfried Hecht, per E-Mail

Es ist wirklich eine gute Idee, Harald Juhnke mit einem würdigen Platz zu ehren und auf diese Weise Harald damit in Erinnerung zu behalten. Man muss nur hoffen, dass die zuständigen Verantwortlichen auch einmal etwas schneller in Bewegung kommen, um diesen Plan auch umzusetzen. Es werden so viele mit Orten und Plätzen geehrt, die nur die wenigsten kennen.

Carin Aris, per E-Mail

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