Der Flughafen Berlin-Brandenburg bekommt ein neues Langstreckenziel. Die Fluggesellschaft Eurowings will ab November regelmäßig in das Emirat Abu Dhabi fliegen. Wie die Airline mitteilt, sollen die Flieger an den Persischen Golf dreimal wöchentlich abheben, immer montags, mittwochs und samstags.

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Außerdem verstärkt die Lufthansa-Tochter die bereits bestehende Verbindung nach Dubai. Statt wie bisher siebenmal, will die Airline künftig bis zu elfmal pro Woche in das Golfemirat fliegen. Im kommenden Winterflugplan beibehalten will die Fluggesellschaft auch die erst vor wenigen Monaten gestarteten Flüge ins saudi-arabische Dschidda (zweimal wöchentlich).
„Damit schafft Eurowings von der Hauptstadt aus gleich drei wichtige Direktverbindungen in die Golfregion“, betont Eurowings-Chef Jens Bischof. „Insgesamt können Berlinerinnen und Berliner künftig aus 14 wöchentlichen Verbindungen wählen.“
Mit Abu Dhabi erhöht sich die Zahl der BER-Langstreckenziele auf die arabische Halbinsel auf vier. Denn neben Dubai und Dschidda wird auch Katars Hauptstadt Doha direkt angesteuert. Qatar Airways fliegt 18 Mal in der Woche dorthin. Als Langstreckenziele gelten für die Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg (FBB) alle Nonstop-Ziele mit einer Entfernung von mehr als 4000 Kilometer. Die vier Ziele auf die arabische Halbinsel liegen knapp darüber.
Damit ist die Arabische Halbinsel mittlerweile besser mit Direktflügen an die deutsche Hauptstadt angebunden als Nordamerika. In die USA gibt es aktuell nur den täglichen Flug von United Airlines sowie drei wöchentliche Flüge von Norse nach Miami. Ab Juni soll eine Verbindung ins kanadische Toronto dazukommen (zweimal in der Woche mit Air Transat). Norse bietet im Sommer statt der Miami-Flüge eine weitere Verbindung nach New York an.




