• Familienstreit führt zu Polizeieinsatz
  • Wieder Geldautomat gesprengt
  • Raserei in Kreuzberg: Mehrere Verletzte bei Unfall
  • 14-Jähriger radelt bei Rot und wird verletzt
  • Schwerer Verkehrsunfall in Niederschönhausen – fünf Verletzte
  • Brand in Flüchtlingsunterkunft an der Bundesallee
  • Heiligabend: 41-Jähriger schlägt mit Beil auf eigene Mutter ein
  • Brand an Jugendclub in Kreuzberg
  • Auto kracht in Pankow in Bücherbox – Person verletzt
  • Frontalcrash in Werneuchen – mehrere Verletzte
  • Unbekannte schießen auf Lokal in Spandau
  • Sieben Verletzte bei Unfall in Kreuzberg
  • Verdacht auf häusliche Gewalt – SEK stürmt Wohnung in Spandau
  • Mann versucht, Frau in Staaken zu reanimieren und stirbt

Hier finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr aus Berlin und Brandenburg von Heiligabend, vom 1. und vom 2. Weihnachtsfeiertag im Newsblog.

Blaulicht-News aus Berlin und Brandenburg vom 26. Dezember 2024: Weihnachtlicher Familienstreit endet in Polizeieinsatz

14.26 Uhr: Ein Familienstreit ist am zweiten Weihnachtsfeiertag in Bad Belzig eskaliert. Zunächst habe die „aufgebrachte Ehefrau“ umher geschrien und ihren Partner mit Kochgeschirr angegriffen, erklärte ein Sprecher der Polizei. Dabei verletzte sie ihn leicht.

Als die hinzugerufenen Polizisten vor Ort eintrafen, wurden auch sie von der Frau angegriffen. Zwei Beamten erlitten nach Polizeiangaben leichte Verletzungen und wurden beleidigt. Die Frau wurde vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen. Gegen sie wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ermittelt. Warum die Frau so hochfuhr, war zunächst unklar.

Geldautomat in Rosenthal gesprengt – Täter ohne Beute

14.07 Uhr: Erneut ist in Berlin ein Geldautomat gesprengt worden. Das Gerät hatte in der Nacht zu Donnerstag in der Rosenthaler Kastanienallee gegen 3.30 Uhr einen Alarm ausgelöst, teilte die Polizei mit. Verletzt wurde niemand. Ersten Erkenntnissen zufolge scheiterten die Täter offenbar bei dem Versuch, Geld zu stehlen, obwohl der Automat stark beschädigt wurde. Auch eine Packstation und ein Snack-Automat wurden in Mitleidenschaft gezogen. Ein Fachkommissariat ermittelt.

Mehrere Verletzte bei Unfall in Kreuzberg

13.18 Uhr: Bei einem schweren Verkehrsunfall in Kreuzberg sind am Heiligabend mehrere Menschen verletzt. Wie die Polizei mitteilte, war ein 22-Jähriger gegen 21 Uhr mit seinem Audi die Rudi-Dutschke-Straße Richtung Lindenstraße unterwegs. Höhe Markgrafenstraße stieß er mit dem VW eines 27-Jährigen zusammen, der ebenfalls mit erhöhter Geschwindigkeit in der Markgrafenstraße unterwegs gewesen sein soll und die Rudi-Dutschke-Straße Richtung Zimmerstraße queren wollte.

Montag bis Samstag

Morgenpost der Chefredaktion

Die ersten News des Tages – direkt von der Chefredaktion. Montag bis Samstag um 6:30 Uhr.

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Audi gegen ein Stoppschild auf der anderen Fahrbahnseite geschleudert, der VW drehte sich und prallte gegen Poller und Fahräder auf dem Gehweg. In dem Audi fuhren laut Polizei vier, in dem VW drei weitere Personen mit. Zwei Beifahrer im Alter von 17 und 52 Jahren mussten in Krankenhäuser gebracht werden. Der 17-Jährige hatte eine Schulter- und Schädelprellung erlitten und sich außerdem das Bein gebrochen, der Ältere Kopf- und Gliedmaßenverletzungen erlitten. Ein 21- und ein 23-Jähriger sowie der Audi-Fahrer wurden ambulant behandelt. Die Polizei beschlagnahmte die Fahrzeuge als Beweismittel.

14-Jähriger radelt bei Rot und wird angefahren

13.15 Uhr: Ein 14-Jähriger ist am Mittwoch bei einem Verkehrsunfall in Lichterfelde verletzt worden. Laut Polizei war der 14-Jährige bei roter Fußgängerampel gegen 16.40 Uhr über die Kreuzung Königsberger Straße / Ostpreußendamm geradelt. Ein 79 Jahre alter Taxifahrer konnte den Aufprall trotz einer Notbremsung nicht mehr verhindern. Der 14-Jährige wurde an Kopf, Becken und Armen verletzt. Rettungskräfte brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Schwerer Unfall in Niederschönhausen mit fünf Verletzten

Unfall Niederschönhausen
Bei dem Unfall in Niederschönhausen wurden fünf Menschen teils schwer verletzt. © Thomas Peise | Thomas Peise

13.11 Uhr: In Niederschönhausen hat sich am Donnerstagvormittag ein schwerer Unfall ereignet. An der Kreuzung Provinzstraße, Ecke Straße vor Schönholz waren zwei Autos aus noch ungeklärter Ursache zusammengestoßen, teilte die Polizei mit. Dabei wurden alle Insassen leicht bis schwer verletzt. Eine Person wurde durch den Aufprall im Wagen eingeschlossen und musste von der Feuerwehr befreit werden. Der Rettungsdienst versorgte die fünf Verletzten, die anschließen in Krankenhäuser gebracht wurden.

Verdächtiger Gegenstand: Weihnachtsmarkt am Alex teils geräumt

13 Uhr: Ein verdächtiger Gegenstand hat am 2. Weihnachtsfeiertag einen Polizeieinsatz auf dem Alexanderplatz ausgelöst. Die Beamten richteten einen Sperrkreis ein, der geräumt wurde. Weitere Informationen finden Sie hier.

Feuer in Flüchtlingsunterkunft an der Bundesallee

12.59 Uhr: In einer temporären Flüchtlingsunterkunft an der Bundesallee in Wilmersdorf ist am 1. Weihnachtsfeiertag ein Feuer ausgebrochen, wie die Berliner Feuerwehr einen Tag später mitteilte. Demnach brannte ein Zimmer im Erdgeschoss in einem zehngeschossigen Hotel. Die Einsatzkräfte konnten die brennenden Einrichtungsgegenstände schnell löschen. Zum Zeitpunkt des Feuers sei niemand in dem Zimmer gewesen. Eine Person erlitt dennoch leichte Brandverletzungen und wurde vor Ort medizinisch betreut, um danach in ein Krankenhaus gebracht zu werden. Im Einsatz waren 48 Feuerwehrleute.

Sohn greift eigene Mutter mit Beil an – Festnahme

11.30 Uhr: Ein 41-Jähriger soll an Heiligabend seine eigene Mutter mit einem Beil angegriffen und schwer verletzt haben. Die 69-Jährige meldete sich mit mehreren Kopfverletzungen auf einem Polizeiabschnitt in Wedding und bat um Hilfe. Spezialkräfte des LKA konnten den Mann kurz darauf in der Wohnung festnehmen, wobei allerdings vier Einsatzkräfte verletzt wurden. Ein Beamter musste ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Auch der 41-Jährige wurde verletzt und nach der Behandlung einem Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord) überstellt. Die Mutter musste auf eine Intensivstation gebracht werden, wo sie behandelt wird.

Brand an Jugendclub in Kreuzberg

Brandstiftung an "Jugendtreff Drehpunkt" in Kreuzberg
Brandstiftung am „Jugendtreff Drehpunkt“ in Kreuzberg.© Morris Pudwell | Morris Pudwell

8.13 Uhr: In Kreuzberg ist in der Nacht zu Donnerstag die Fassade eines Jugendclubs in Brand geraten. Ersten Informationen von vor Ort zufolge wurde die Feuerwehr gegen 21.15 Uhr zu dem Einsatzort in der Urban-, Ecke Graefestraße gerufen. Dort hatte ein Kleinbrand auf die Fassade eines Jugendclubs übergegriffen. 20 Feuerwehrleute wurden benötigt, um die Flammen zu löschen. Die Urbanstraße musste für eine Stunde gesperrt werden.

Blaulicht-News aus Berlin und Brandenburg vom 25. Dezember 2024: Sieben Verletzte bei Unfall in Kreuzberg

11.28 Uhr: Zwei Autos sind in Kreuzberg an Heiligabend aus noch ungeklärter Ursache zusammengestoßen. Sieben Menschen wurden verletzt, zwei von ihnen schwer, wie die Polizei mitteilte. Wie es an der Kreuzung von Axel-Springer-Straße und Rudi-Dutschke-Straße am Abend zu dem Zusammenstoß kam, muss noch ermittelt werden. Weitere Angaben konnte die Polizei zunächst nicht machen. Zuerst hatte der RBB darüber berichtet.

Auto kracht in Pankow in Bücherbox – Person verletzt

6.40 Uhr: In der Nacht zum 1. Weihnachtsfeiertag hat es in Blankenburg (Pankow) einen schweren Unfall gegeben. Aus bislang ungeklärter Ursache hatte ein BMW-Fahrer auf der Straße Krugstege die Kontrolle verloren und war von der Straße abgekommen. Er überfuhr ein Haltestellenschild, durchbrach die Haltestelle und krachte dann in eine Bücherbox.

Eine Person wurde bei dem Unfall verletzt und zunächst vom Rettungsdienst versorgt. Danach wurde die Person in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer blieb nach ersten Informationen von vor Ort zufolge unverletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Straße Krugstege war für die Zeit der Aufräum- und Bergungsarbeiten erst eingeschränkt befahrbar und dann kurzzeitig komplett gesperrt.

Frontalcrash in Werneuchen – mehrere Verletzte

Das Auto wurde bei dem Unfall stark beschädigt.
Das Auto wurde bei dem Unfall stark beschädigt.© Peise | Peise

6.31 Uhr: Mehrere Personen sind am Dienstag bei einem Unfall im brandenburgischen Landkreis Barnim verletzt worden. Ersten Informationen von vor Ort zufolge waren auf der Bundesstraße 158 in der Ortslage Werneuchen zwei Autos frontal kollidiert. Vier Menschen hätten Verletzungen erlitten, eine Person davon schwere.

Die Straße wurde während der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt. Die Polizei ermittelt nun zur genauen Unfallursache. Erst vor zwei Tagen waren elf Personen bei einem Unfall nahe Werneuchen verletzt worden.

Unbekannte schießen auf Lokal in Spandau

Die Polizisten markierten die Patronenhülsen an der Nonnendammallee in Spandau.
Die Polizisten markierten die Patronenhülsen an der Nonnendammallee in Spandau.© Morris Pudwell | Morris Pudwell

5.20 Uhr: Unbekannte haben an Heiligabend auf das Grillrestaurant „Köfte City“ an der Nonnendammallee in Spandau geschossen. Ersten Informationen von vor Ort zufolge wurde die Polizei gegen 21.30 Uhr alarmiert, nachdem Anwohner schussartige Geräusche gehört hatten.

An der Glasfront entdeckten die Beamten mehrere Einschusslöcher, auf dem Gehweg davor lagen zudem mindestens sechs Patronenhülsen. Einsatzkräfte der Kriminalpolizei bestätigten einem Reporter, dass es sich um eine Schussabgabe aus einer scharfen Schusswaffe handelte.

Zum Zeitpunkt der Schüsse war das Restaurant geschlossen. Es wurden keine Personen verletzt. Die Polizei ermittelt nun zu den Hintergründen. In der Szene wird ein solcher Angriff als Warnschuss gewertet, dass jemand sein Geschäft aufgeben oder Schutzgeld zahlen soll. Die Polizei hat dies bisher nicht bestätigt.

Blaulicht-News aus Berlin und Brandenburg vom 24. Dezember 2024: Senior ohne Führerschein verletzt bei Chaosfahrt in Friedrichsfelde Fußgänger

14.22 Uhr: Ein Senior ohne Führerschein hat am Montag in Friedrichsfelde (Lichtenberg) mehrere Unfälle verursacht und Fußgänger verletzt. Den Polizei-Angaben zufolge wurde der 71 Jahre alte Autofahrer nach seiner chaotischen Fahrt wegen eines vermuteten medizinischen Notfalls in ein Krankenhaus gebracht. Einen ausführlichen Artikel lesen Sie hier.

Mann bedroht Personen in Steglitz mit Messer und attackiert Polizisten

14.04 Uhr: Ein Mann hat am Montag in Steglitz zwei Personen mit einem Messer bedroht. Den Polizei-Angaben zufolge waren ein 42-Jähriger und eine 19-Jährige gegen 14.45 Uhr auf der Schloßstraße unterwegs, als ein 32-Jähriger unvermittelt aus einem Haus kam und mit einem Messer Stichbewegungen in Richtung der Frau machte. Ihr Begleiter konnte sie wegziehen und dadurch eine Stichverletzung verhindern.

Polizisten nahmen den Verdächtigen fest. Als die Einsatzkräfte den Mann im Einsatzfahrzeug anschnallten, biss er einem Polizisten in den Finger, versetzte ihm einen Kopfstoß und spuckte in dessen Richtung. Der Polizist erlitt eine leichte Verletzung.

Aufgrund von Verhaltensauffälligkeiten wurde der Tatverdächtige in die psychiatrische Fachabteilung eines Krankenhauses gebracht. Die weiteren Ermittlungen zur versuchten gefährlichen Körperverletzung hat die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 4 (Süd) übernommen. 

Streit in Alt-Hohenschönhausen: Mann verletzt Frau mit Fleischklopfer und Messer

13.55 Uhr: Ein Mann hat am Montag eine Frau am Heckelberger Ring in Alt-Hohenschönhausen (Lichtenberg) verletzt. Wie die Polizei mitteilte, hatte eine Anwohnerin gegen 3.30 Uhr eine lautstarke Auseinandersetzung gehört und die Polizei verständigt. Als die Beamten eintrafen, stellten sie eine 40 Jahre alte Frau fest, die in die Wohnung eines Nachbarn geflüchtet war. Sie hatte Verletzungen an Armen, Händen, Beinen und am Kopf. Rettungskräfte brachten die Frau in ein Krankenhaus.

Nach ersten Ermittlungen war die 40-Jährige mit ihrem 36 Jahre alten Bekannten in dessen Wohnung in Streit geraten. Dabei soll der Mann sie mit einem Fleischklopfer und einem Messer verletzt haben. Der Tatverdächtige, der zunächst geflüchtet war, konnte am Dienstag festgenommen werden. Er wurde an die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 3 (Ost) überstellt, die wegen gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung ermittelt. 

Radmuttern an Rettungswagen gelockert

13.28 Uhr: Unbekannte haben am Montag ein Rad eines Rettungswagens gelockert. Wie die Polizei mitteilte, hatten die Rettungskräfte auf der Rückfahrt von einem Krankenhaus zur Feuerwache an der Rüdersdorfer Straße in Friedrichshain einen lauten Knall gehört. Als sie das Fahrzeug kontrollierten, entdeckten sie, dass fünf Radmuttern eines Reifens gelockert waren. Eine sechste Radmutter fehlte. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 (City) ermittelt wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

36-Jährige stirbt bei Wohnungsbrand in Potsdam

13.26 Uhr: Eine 36-Jährige ist bei einem Wohnungsbrand in Potsdam ums Leben gekommen. Die Feuerwehr habe die Frau am Dienstagmorgen nur noch tot aus der Wohnung in dem Mehrfamilienhaus bergen können, hieß es in einer Mitteilung der Stadt. Die Brandursache sei bislang unklar. Das Feuer im Stadtteil Stern wurde nach Angaben der Feuerwehr schnell gelöscht. 28 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren vor Ort.

Gesundbrunnen: Pyro durch geöffnetes Fenster geworfen – Bewohner löscht Feuer

13.12 Uhr: Ein oder mehrere Verdächtige haben am Montag einen pyrotechnischen Gegenstand durch ein leicht geöffnetes Küchenfenster eines Hauses an der Demminer Straße in Gesundbrunnen (Mitte) geworfen. Der Gegenstand blieb auf dem Fensterbrett liegen und entzündete den Holzrahmen sowie Verpackungsmaterial. Der 37 Jahre alte Bewohner war durch einen lauten Knall und Brandgeruch auf das Feuer aufmerksam geworden. Er löschte die Flammen selbst und informierte die Polizei. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts Berlin hat die weiteren Ermittlungen übernommen

Unrat vor Müllraum in Neu-Hohenschönhausen brennt

12.48 Uhr: Vor einem Müllraum an der Ahrenshooper Straße in Neu-Hohenschönhausen (Lichtenberg) hat am Dienstag Unrat gebrannt. Zunächst begannen Anwohner mit den Löscharbeiten, die die Feuerwehr dann übernahm. Der Brand konnte schnell bekämpft werden. Es wurden keine Personen verletzt.

Empfohlener externer Inhalt

An dieser Stelle befindet sich ein externer Inhalt von X, der von unserer Redaktion empfohlen wird. Er ergänzt den Artikel und kann mit einem Klick angezeigt und wieder ausgeblendet werden.
Externer Inhalt
Ich bin damit einverstanden, dass mir dieser externe Inhalt angezeigt wird. Es können dabei personenbezogene Daten an den Anbieter des Inhalts und Drittdienste übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Chanukka-Leuchter in Schöneberg beschädigt

12.35 Uhr: Ein Unbekannter oder Unbekannte haben einen Chanukka-Leuchter am Bayerischen Platz in Schöneberg umgestoßen. Zwei Arme des Leuchters wurden beschädigt. Ein Passant war darauf am Dienstag gegen 8 Uhr aufmerksam geworden und hatte die Polizei verständigt. Der Staatsschutz ermittelt.

Frau in Kreuzberg transfeindlich beleidigt und geschlagen

11.48 Uhr: Ein Mann hat in der vergangenen Nacht eine 29-jährige Frau, die mit ihrem 38 Jahre alten Begleiter auf einer Bank im U-Bahnhof Kottbusser Tor in Kreuzberg saß, zunächst transfeindlich beleidigt. Ein weiterer unbekannter Mann soll nach einem kurzen Gespräch mit dem Verdächtigen der Frau und ihrer Begleitung ins Gesicht geschlagen haben. Anschließend suchten die beiden Verletzten einen Polizeiabschnitt auf und erstatteten Anzeige. Die weiteren Ermittlungen übernimmt der Staatsschutz. 

Autofahrer erfasst beim Abbiegen Radfahrerin in Mahlsdorf

10.58 Uhr: Eine Radfahrerin ist am Montag bei einem Unfall in Mahlsdorf (Marzahn-Hellersdorf) verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein 52 Jahre alte Autofahrer die 55-Jährige erfasst, als er gegen 17.30 Uhr von der Akazienallee nach rechts auf den Hultschiner Damm abbog. Die Radfahrerin stürzte und erlitt eine Verletzung am Schlüsselbein. Rettungskräfte brachten die 55-Jährige in ein Krankenhaus. Das Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 3 (Ost) hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang übernommen. 

Mann versucht Frau in Staaken zu reanimieren und stirbt

10.52 Uhr: Ein Mann in Berlin hat versucht, seine Frau nach einem Zusammenbruch wiederzubeleben und ist kurz danach selbst zusammengesackt und gestorben. „Wir gehen nach jetzigem Ermittlungsstand von einer tragischen medizinischen Notfallsituation aus“, sagte eine Polizeisprecherin der Deutschen Presse-Agentur. Die herbeigerufenen Rettungskräfte hätten den 52-Jährigen nicht mehr retten können.

Der Vorfall ereignete sich in der Nacht von Sonntag auf Montag in einer Wohnung im Spandauer Ortsteil Staaken. Zunächst hatte die „BZ“ berichtet. In der Wohnung befanden sich Polizeiangaben zufolge zum Zeitpunkt des Unglücks mehrere Kinder.

Die 45 Jahre alte Frau wurde wiederbelebt und kam ins Krankenhaus. Die Polizeisprecherin konnte keine Angaben zu ihrem Gesundheitszustand machen. Die „BZ“ berichtete, ihr Zustand sei stabilisiert worden, aber noch kritisch.

Verdacht auf häusliche Gewalt – SEK stürmt Wohnung in Spandau

8.59 Uhr:  Ein Verdacht auf häusliche Gewalt hat am Montagabend einen SEK-Einsatz in Spandau ausgelöst. Ein tatverdächtiger Mann wurde dabei in einer Wohnung festgenommen, wie eine Polizeisprecherin sagte. Gegen den Mann habe ein Haftbefehl vorgelegen. Die Polizei hatte einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss und öffnete die Wohnungstür mit Gewalt, so die Sprecherin. Zuvor hatte die BZ berichtet. 

In der Wohnung befand sich den Angaben zufolge auch eine Frau, die Verletzungen im Gesicht und am Auge hatte. Die beiden ständen in näherer Beziehung zueinander, genauere Angaben machte die Sprecherin nicht. Der Mann wurde bei der Festnahme leicht verletzt. Mann und Frau wurden ins Krankenhaus eingewiesen. Der Tatverdächtige kam nach seiner Entlassung in eine Gefangenensammelstelle der Polizei.

Überfall auf Tankstelle in Neukölln – Festnahme

Die Polizei nahm einen Mann fest.
Die Polizei nahm einen Mann fest.© Morris Pudwell | Morris Pudwell

8.41 Uhr: Unbekannte haben am Montag gegen 19.45 Uhr eine Tankstelle an der Fritz-Erler-Allee in Neukölln überfallen. Ersten Informationen von vor Ort zufolge soll einem Mitarbeiter die Nase gebrochen worden sein. Die Polizei habe einen Verdächtigen festgenommen. Die Person soll einen Schlagring, ein Fernglas und Gefäße mit Drogen bei sich gehabt haben. Die Polizei hat die Ermittlungen übernommen.

BM/dpa