Nach Verkehrsunfällen in Pankow und Reinickendorf sind nun zwei Radfahrer ihren schweren Verletzungen erlegen. Damit sind es im laufenden Jahr bereits 47 Verkehrstote in Berlin. Was die Polizei über die tragischen Unglücke berichtet:
Pankow: Junger Radfahrer (17) im Krankenhaus verstorben
Vergangenen Samstag – am 9. November 2024 – wurde ein 17-jähriger Radfahrer bei einem Unglück in Pankow schwer verletzt. Gegen 23.30 Uhr befuhr ein Autofahrer die Mühlenstraße in Richtung Breite Straße, um in diese aus dem linken Fahrstreifen nach links abzubiegen.
Als sich der 21-jährige Autofahrer der Kreuzung näherte, soll laut Zeugenaussagen der 17-Jährige von der rechten Fahrbahnseite mit seinem unbeleuchteten Fahrrad vom Gehweg auf die Fahrbahn gefahren sein, um die Mühlenstraße zu überqueren.

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Dabei wurde der Radfahrer vom Autofahrer getroffen und erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Jugendlichen in ein Krankenhaus, wo er auf der Intensivstation in Behandlung kam. Nun verstarb der junge Mann am gestrigen Freitagvormittag im Krankenhaus. Seine Angehörigen erhielten Kenntnis.
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Reinickendorf: Von Fahranfängerin erfasst – Senior (63) erliegt seinen Verletzungen
Auch der 63-jährige Radfahrer erlitt durch einen Verkehrsunfall – am 1. November 2024 – schwere Kopfverletzungen. Das passierte in Wittenau. Der Senior befuhr abends befuhr aus Richtung Am Nordgraben kommend den Fahrradschutzstreifen der Oranienburger Straße in Richtung S-Bahnhof Wittenau. In Höhe des Taldorfer Weges wechselte er auf die linke Spur der Oranienburger Straße.
Es kam zum Zusammenstoß mit einem Pkw, dessen 18-jährige Autofahrerin in dieselbe Richtung unterwegs war. Der Radfahrer stürzte und erlitt dabei die Kopfverletzungen. Alarmierte Rettungskräfte brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Autofahrerin blieb unverletzt.
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Der Mann erlag ebenfalls am gestrigen Freitagnachmittag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Nächste Angehörige wurden darüber in Kenntnis gesetzt.
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lp






