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Freibadbesuch als „Horrortrip“?
Nach Gewalt im Freibad wächst Kritik: „Scheinmaßnahmen“
Berlin. Am Sonntag kam es zu einem Gewaltvorfall im Kombibad Gropiusstadt, trotz neuem Sicherheitskonzept. Die Opposition spricht von „Scheinmaßnahmen“.


Polizisten stehen vor dem Eingang des Sommerbads in Neukölln. Unter anderem in dem Freibad kam es im vergangenen Jahr zu mehreren Ausschreitungen. Es folgten eine Debatte und neue Sicherheitskonzepte. Doch am Wochenende gab es nun den ersten Vorfall im Kombibad Gropiusstadt. © DPA Images | Carioline Bock

