Wenige Wochen vor Weihnachten kommt es auf vielen Plätzen in Berlin zu einer stimmungsvollen Verwandlung: Ende November öffnen die allermeisten Weihnachtsmärkte, spätestens ab dem ersten Wochenende im Advent läuft die Saison auf Hochtouren. Glühwein, weihnachtliche Spezialitäten, Kunsthandwerk und oft sogar Karussells und andere Attraktionen: Mit diesem Angebot locken die Märkte ihre großen und kleinen Besucherinnen und Besucher.

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Eine Frage aber ist auch 2025 nicht abschließend entschieden: Welcher Weihnachtsmarkt in Berlin ist der schönste? Die Frage ist auch deshalb so schwer zu beantworten, weil die Berliner Märkte so vielfältig sind. Es gibt Klassiker und wahre Institutionen, die bereits seit Jahrzehnten das Publikum in ihren Bann ziehen. Daneben gibt es Newcomer und Geheimtipps, die oft eine gelungene Alternative zu den altbekannten Platzhirschen darstellen.

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Welcher Weihnachtsmarkt in Berlin ist der schönste? Hier abstimmen!
An dieser Stelle können Sie abstimmen! Bei unserer Umfrage haben Sie die Wahl zwischen sieben Märkten: dem Weihnachtsmarkt am Schloss Charlottenburg, dem Weihnachtsmarkt am Roten Rathaus, dem Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt, dem Lucia-Markt in der Kulturbrauerei in Prenzlauer Berg und dem Weihnachtsmarkt in der Altstadt Spandau.
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Für die Veranstalter der großen Märkte spielt auch das Thema Sicherheit eine Rolle. Konzepte wurden von den Bezirken zusammen mit Polizei und Feuerwehr entwickelt. Auch private Wachdienste werden eingesetzt, die Polizei ist gegen Taschendiebe im Einsatz.

Die Preise für den traditionellen Glühwein sind bei den Weihnachtsmärkten unterschiedlich hoch und liegen in diesem Jahr zwischen rund fünf und sieben Euro. Zum Teil sind die Preise deutlich gestiegen. Wie viel Geld bezahlt werden müsse, hänge auch davon ab, ob der Markt schon etabliert sei oder nicht, heißt es von den Betreibern. So würden Standgebühren bei neuen Märkten bewusst niedriger gehalten werden, um für Händler einen Anreiz zu schaffen. Dort könne dann auch der Glühwein billiger verkauft werden.
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