Home BerlinFlüchtlinge: Bis Weihnachten alle Tempelhof-Hangars belegt Asyl in Berlin Flüchtlinge: Bis Weihnachten alle Tempelhof-Hangars belegtAuf dem Flughafen Tempelhof in Berlin sollen bald mehr als 4000 Flüchtlinge leben. Der Betreiber dringt auf eine bessere Infrastruktur.09.12.2015, 15:53 UhrBevorzuge uns auf GoogleBlick in einen der Hangars am ehemaligen Flughafen Tempelhof. Mehr als 2200 Flüchtlinge leben hier in abgetrennten Buchten unter schwierigen hygienischen Verhältnissen.© REUTERS | FABRIZIO BENSCHMehr als 70 Zelte, die zuvor in einer Kaserne in Spandau standen, wurden in den Flugzeugenhallen aufgebaut.© REUTERS | FABRIZIO BENSCHDoppelstockbetten stehen auf engstem Raum. Privatsphäre gibt es kaum.© dpa | Bernd Von JutrczenkaEin kleines Mädchen steht verloren zwischen den Zelten. Gut ein Drittel der Bewohner sind Kinder. © dpa | Bernd von JutrczenkaDie Geborgenheit eines Zuhauses gibt es hier für sie nicht.© dpa | Bernd von JutrczenkaEin wenig Spaß mit dem Kinderzirkus: Freiwillige Helfer versuchen, den Kindern Beschäftigung zu bieten.© REUTERS | FABRIZIO BENSCHDie Kinder können spielen und die schwierigen Lebensumstände für einen Moment vergessen.© dpa | Bernd von JutrczenkaAn einer der wenigen Steckdosen laden die Erwachsenen ihre Mobiltelefone auf. Das Handy ist oft die einzige Verbindung zu den Familien in ihren Heimatländern.© dpa | Bernd von JutrczenkaDie hygienische Infrastruktur in den Hangars ist schlecht. Es gibt nur Mobil-Toiletten und Waschbecken in Containern. Zum Duschen müssen die Menschen in Bäder gefahren werden.© dpa | Bernd von JutrczenkaNoch nicht fertiggestellte Dusch- und Toilettenkabinen stehen in einem Hangar. Der Betreiber der Notunterkunft will die sanitären Verhältnisse dringend verbessern.© dpa | Bernd von JutrczenkaTausende Menschen müssen täglich mit Lebensmitteln versorgt werden.© dpa | dpaPrivatsphäre und Geborgenheit gibt es für die Menschen, die hier leben, kaum.© REUTERS | FABRIZIO BENSCHZur Ungewissheit, was die Zukunft bringt, kommt die Langeweile. Es gibt in der Notunterkunft nur wenig zu tun.© dpa | Bernd von Jutrczenka KI-Stimme. Infodpa/mim