Berliner Luft

Ein Pfefferminzlikör aus Berlin für die Happy Hour

Ein Familienbetrieb produziert den Pfefferminzlikör Berliner Luft. Dazu bedarf es nur noch des Rezepts für einen Berliner Mojito.

Ein Mojito ist ein perfekter Sommercocktail - in der Berliner Variante wird er mit Pfefferminzlikör gemacht

Ein Mojito ist ein perfekter Sommercocktail - in der Berliner Variante wird er mit Pfefferminzlikör gemacht

Foto: Bacardi / picture-alliance/ gms

Berliner Luft ist nicht nur essbar, man kann sie auch trinken. Der Berliner Spirituosenhersteller Schilkin hat seinen Pfefferminzlikör Berliner Luft getauft.

Der Likör wird in verschiedenen Varianten angeboten – mit 18 Prozent Alkohol und „extra stark“ mit 40 Volumenprozent oder auch fertig gemischt mit Sahne und Kakao. Abgefüllt wird die Spirituose in Flaschen verschiedener Größen und Formen. So gibt es die Berliner Luft auch in einer Flasche in Form des Fernsehturms oder des Brandenburger Tors. Den Likör verkaufen viele Supermärkte in Berlin und Brandenburg (www.berliner-luft.berlin).

Gegründet wurde Schilkin um 1900 von Apollon Schilkin und seiner Frau Natalie in St. Petersburg. Später siedelten sie nach Berlin um und brannten ab 1932 in Kaulsdorf Spirituosen.

Heute ist der Betrieb immer noch in Familienhand. Das Unternehmen kam in Finanznöte, unter anderem, weil die Rohstoffpreise für Zucker und Alkohol stark angestiegen waren. 2015 brachte Schilkin die Sanierung im Schutzschirmverfahren hinter sich und startete mit neuen Marken durch – wie mit der Berliner Luft.

Mit dieser lassen sich allerlei Cocktails zusammenbauen. Etwa Berliner Mojito: Glas mit Minzblättern und 3 cl frischem Limettensaft füllen, umrühren, ein paar Spritzer Sodawasser und ­Crushed Ice dazugeben. Umrühren, mit 4 cl Berliner Luft und Sodawasser auffüllen, mit Minzzweig und Limettenscheibe dekorieren. Ein Prosit auf Berlin.

schlesische Eiweißschaumspeise mit Himbeeren im Kopf gehabt, diese abgewandelt und ihr den Namen Berliner Luft gegeben haben.

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