Weil ihm schwere Festplatten zu unpraktisch waren, hat Ökonom Stephan Hahne, 34, aus Charlottenburg kurzerhand selbst einen Speicher für sein MacBook entwickelt und eine Firma gegründet. „berlin1000“ verkauft nun die in China produzierten SD-Karten, mit denen sich die Speicherkapazitäten der Apple-Laptops MacBook Pro und Air unkompliziert erweitern lassen.
„Die SD-Karten verschwinden unsichtbar im Kartenschacht. Sie haben eine Speicherkapazität von 64 Gigabyte, kosten die Hälfte eines Festplattenspeichers und haben so gut wie kein Gewicht“, sagt Stephan Hahne. Finanziert hat er sein Ein-Mann-Unternehmen mit Eigenkapital und einem Privatdarlehen. Ziele sind ein gesundes Wachstum der Firma, Produktmarketing und irgendwann die ersten Angestellten.
Neu in Berlin Sind Sie Existenzgründer oder kennen jemanden, der sich selbstständig gemacht hat, mailen Sie uns: neuinberlin@morgenpost.de
RAA





