Mit „Salonmeister“ sind Kunden bei der Buchung der Termine unabhängig von Ladenöffnungszeiten. Nach der Eingabe einer Stadt oder Postleitzahl erhalten sie eine Liste der Betriebe in ihrer Umgebung angezeigt. Profile mit Fotos informieren über Konzept, Team, Services und Preise. Bewertungen anderer Kunden runden das Bild ab und helfen bei der Entscheidung.
Angeschlossene Friseure erhalten über einen elektronischen Kalender immer den aktuellen Überblick über ihre Auslastung. Für sie gewinnt der Arbeitsalltag durch weniger telefonischen Aufwand an Effizienz. Es wird einfacher, neue Kunden zu gewinnen. Auch Empfehlungen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor.
Salonmeister aus Berlin wird demnächst in weiteren deutschen Großstädten verfügbar sein und zudem das Angebot um Beautyangebote und Kosmetik erweitern.
Erste Erfolge in Berlin, Hamburg und München
Das Startup wurde im Frühjahr 2012 von Phillipp Rechberg, Louis Pfitzner und Nils Griess-Nega, gegründet. Seit Herbst ist die Online-Buchungsplattform online und kann bereits Erfolge in Berlin, Hamburg und München vorweisen.
„Mit Salonmeister haben wir ein tolles Team mit einem sehr viel versprechenden Konzept gefunden“, sagt Peter Borchers, Leiter des Telekom-Inkubators „hub:raum“, der das Start-up unterstützt. Überzeugt habe, dass die Plattform gleichzeitig Vorteile für Endkunden sowie den Handel biete.
Telekom öffnet Zugang zu ihren Kunden
„Da der Erfolg von Salonmeister vor allem davon abhängt, ob es gelingt, den Massenmarkt zu erschließen, können wir als Telekom hier entscheidende Hilfe bieten - etwa mit dem Zugang zu unseren Kunden“, sagte Borchers.
Ferner plane das Team, sich als Plattform für Serviceanbieter zu positionieren. Neben der Telekom haben auch Oliver Pabst, Christophe Maire und Tim Müller das Potential der Idee erkannt und unterstützen das junge Team als Investoren.
Hub:raum investiert in junge Unternehmen
Hub:raum wurde Mitte 2012 in Berlin gestartet, um Gründer mit neuen Ideen für Telekommunikationsdienste, Internetdienste und digitale Medien in der Frühphase zu fördern. Dafür stellt der Inkubator einen Pool an Experten, das große Telekom-Netzwerk, Work-Space und eine Seed-Finanzierung von bis zu 300.000 Euro zur Verfügung. Insgesamt ist geplant, dass zehn bis 15 Startups pro Jahr im Inkubator sind. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Bisher werden bereits Blinkist und stylemarks unterstützt.




