Berlins Hundebesitzer sollten besonders auf ihre Tiere acht geben. Das lies der Senat über den Tierschutzbeauftragten des Landes in einer Presseerklärung am Dienstag mitteilen. In letzter Zeit wurden vermehrt ausgelegte Giftköder und gefährliche Köder von Hundehaltern gemeldet. Die Polizei zählte zuletzt vier Verdachtsfälle in Spandau. „Hier wurde aber kein Hund verletzt“, sagte ein Sprecher. Im Frühling 2012 waren mehrere Hunde verendet, weil sie vergiftete Köder gefressen hatten.
Es komme immer wieder vor, dass bösartige Hundehasser gefährliche Köder versteckten, hieß es in der Mitteilung weiter. Auch Kinder sind in Gefahr: gerade zu Ostern, wenn sie Schokolade und Bonbons suchten.
Besonders auf Straßen, Plätzen und in Grünanlagen sollte nach Ködern Ausschau gehalten werden. Im Verdachtsfall sollte die Polizei informiert werden. Hilfe gibt es rund um die Uhr beim Berliner Giftnotruf der Charité unter der Berliner Rufnummer 030- 19240.
nmo


![DEU, 2002: Wanderratte (Rattus norvegicus) vor einem Schild "Vorsicht Rattengift". [en] Brown Rat, Common Rat, Norway Rat (Rattus norvegicus) in front of warning sign "Danger rat poison". | DEU, 2002: Brown Rat, Common Rat, Norway Rat (Rattus norvegicus) in front of warning sign "Danger rat poison". DEU, 2002: Wanderratte (Rattus norvegicus) vor einem Schild "Vorsicht Rattengift". [en] Brown Rat, Common Rat, Norway Rat (Rattus norvegicus) in front of warning sign "Danger rat poison". | DEU, 2002: Brown Rat, Common Rat, Norway Rat (Rattus norvegicus) in front of warning sign "Danger rat poison".](https://img.sparknews.funkemedien.de/117118364/117118364_1423600999_v16_9_1200.jpeg)

