Bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung ist in der Nacht zu Sonntag in Kreuzberg ein 33 Jahre alter Mann schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei erlitt das Opfer eine Stichverletzung im Oberkörper. Ein Begleiter des Opfers blieb unverletzt. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

Nach ersten Erkenntnissen waren der 33-Jährige und sein 40 Jahre alter Begleiter gegen 23.40 Uhr im Bereich der Kreuzung Oppelner und Wrangelstraße auf eine Gruppe von fünf bis acht Personen getroffen und in Streit geraten. Zwei bis drei Männer griffen den 33-Jährigen an, der durch einen Messerangriff schwer verletzt wurde und in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Die Angreifer konnten unerkannt entkommen. Kriminalbeamte sicherten am Tatort Spuren, die Ermittlungen der 8. Mordkommission dauern an.

Stichverletzungen im Freizeitpark Marienfelde

Bereits um 22 Uhr war die Feuerwehr zur Buckower Chaussee in Marienfelde gerufen worden, weil ein 21-Jähriger eine Stichverletzung im Bauch erlitten hatte. Der junge Mann war zuvor nach Polizeiangaben aus unbekannter Ursache im Freizeitpark Marienfelde mit einer Gruppe unbekannter Personen in Streit geraten. Unklar ist noch, wie es zu der Verletzung kam. Nachdem der 21-Jähriger über Schmerzen klagte und aus dem Bauch blutete, alarmierte ein 26-jähriger Zeuge den Rettungsdienst, der den Verletzten in eine Klinik brachte.

pol