Ein am Montagabend auf der Berliner Stadtautobahn A100 umgestürzter Lastwagen mit Lebensmitteln sorgt auch nach seiner Bergung am Dienstagmorgen für Staus. Die Autobahn war zwischen Schöneberg und Alboinstraße in Richtung Süden die Nacht über gesperrt.

Nach Reinigung der Fahrbahn konnten am Dienstag gegen 5.30 Uhr zwei Fahrspuren wieder freigegeben werden, sagte ein Polizeisprecher. Die rechte Spur in Fahrtrichtung Süden bleibe vermutlich bis morgen gesperrt, weil die Leitplanke auf einer Länge von 50 Metern zerstört worden sei. Bereits am frühen Morgen sorgten Staus für Ärger im Berufsverkehr.

Der niederländische 40-Tonner war am Montagabend gegen 22.30 Uhr auf der A100 in Fahrtrichtung Nord um und umgestürzt und hatte über viele Meter die Leitplanke aufgerissen. Warum der Lastwagen in Höhe Sachsendamm umgestürzt ist, war zunächst unklar.

Der Fahrer des Lastzuges kam mit leichten Schürfwunden und dem Schrecken davon. Der Fahrer wurde leicht verletzt. In der Nacht wurden die Lebensmittel geborgen, der Sattelschlepper wurde aufgerichtet und am Morgen abtransportiert. Die Bergung des Fahrzeuges und der transportierten Fracht dauerte bis in die Morgenstunden.

BM