In der Freitagnacht kam es in Berlin zu gleich zwei dreisten Raubüberfällen.
Aus einer Gruppe von 10 bis 15 Jugendlichen heraus wurde ein 25-jähriger Mann gegen 22.40 Uhr am Flughafensee attackiert und geschlagen.
Durch die Wucht der Schläge verlor der Mann kurzfristig das Bewusstsein und bemerkte als er zu sich kam, dass einer der Unbekannten an seinem Portemonnaie herumzerrte.
Nachdem die Gruppe sich entfernt hatte, stellte der 25-Jährige fest, dass die Jugendlichen ihm sein Handy, seine Halskette sowie sein Armband geraubt hatten. Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr brachten den Mann mit einer Rippenverletzung zur Behandlung in ein Krankenhaus.
Einschlagen bis zur Wehrlosigkeit
In einem dunklen und schlecht einsehbaren Bereich an der Schillingbrücke hatten es Unbekannte in der vergangenen Nacht auf einen 23-jährigen Mann abgesehen.
Gegen 1.45 Uhr drängte einer der Täter den jungen Mann vom Gehweg in einen Zugang zum Spreeufer. Als der 23-Jährige sich wehrte, eilten zwei weitere Räuber hinzu, schlugen und traten auf ihn ein und drückten ihn zu Boden.
Einer der Räuber drohte dem 23-Jährigen mit einer Glasflasche und hielt ihm diese an den Kopf. Nachdem die Unbekannten den Überfallenen durchsucht und dessen Geld entwendet hatten, flüchteten sie unerkannt mit der Beute.
Der 23-Jährige, der bei dem Überfall leicht verletzt wurde, alarmierte die Polizei. Ein Raubkommissariat führt die Ermittlungen.
BM/oje




