Integration

Wenn aus dem Deutschkurs eine Schule für das Leben wird

In Berlin-Kreuzberg lernen Migranten in sieben Monaten Deutsch. Doch oft vermittelt der Sprachkurs weit mehr als Grammatik und Vokabular.

Foto: Massimo Rodari

„Sehen“, ruft Manuela Schmiedecke und hebt den Kopf Richtung Klassenraum: „SE-HEN“. Sie macht große Augen, lächelt, deutet pantomimisch erst auf ihr Gesicht, dann auf die Schüler. Zehn Augenpaare schauen zurück. Die Lehrerin hat blaue Augen, die noch größer wirken hinter der schwarz umrandeten Brille. Die Schüler lachen. Einen Moment scheint es ganz leicht, was sie hier tun: Deutsch lernen. Sieben Monate wird es dauern, bis die Schüler nicht nur „sehen“ auf Deutsch gelernt haben, sondern auch erste Sätze sprechen. Sieben Monate, in denen Manuela Schmiedecke und ihre 35 Kollegen der Sprachschule Deutsch-Praxis in Kreuzberg noch ganz andere Dinge vermitteln müssen als Vokabeln und Verbformen.

Es ist Montag, 13 Uhr, Deutschkurs A2, täglich 13 bis 16.20 Uhr. Herkunftsländer der Schüler: Afghanistan, Sri Lanka, Iran, Dagestan, Tschetschenien, Vietnam, Frankreich. Später kommt noch eine 19-Jährige aus Istanbul dazu. Sie wird von ihrem Mann gebracht und wieder abgeholt.

„Wo sind die anderen?“, fragt Manuela Schmiedecke. Nur die halbe Klasse ist da. 20 Schüler sollten es sein. „Sozialamt“, sagt eine Schülerin. Das Wort haben die meisten schon vor dem Deutschkurs gelernt. Viele müssen an diesem Tag ihre Papiere verlängern. Das dauert. Die Lehrerin verteilt seufzend ein Blatt mit Fragen.

Die jüngsten Schüler sind 16 Jahre alt, die ältesten über 30

Aufgabe: „Welche Eigenschaften sollte mein Traumpartner haben?“ Geübt werden sollen Adjektive. Als alle die Frage verstanden haben, kichern die Frauen. Manche tragen Kopftuch. „Soll dein Partner anspruchsvoll sein?“ Die jüngsten Schüler sind 16 Jahre alt, die ältesten Teilnehmer über 30, manche haben nie eine Schule besucht, andere studiert und einen Beruf. Sie diskutieren über das Wort „anspruchsvoll“. Für Deutsche hat es den Beiklang von „verwöhnt“. Die Schüler aber sagen: Was soll daran schlecht sein, wenn man viel will, große Ziele hat? Deshalb sind sie doch hier.

„In Afghanistan kann man keine Ziele haben“, sagt Davood, 29 Jahre alt, er ist Maler und Anstreicher. Um hier arbeiten zu können, braucht er eine Aufenthaltsgenehmigung und ein Zertifikat seiner Qualifikation. „Aber erst muss ich Deutsch lernen.“ Am 7. Juli waren es zwei Jahre, dass er hier ist, er nennt den Tag „meinen deutschen Geburtstag“. Noch wohnt er im Asylbewerberheim in Prenzlau, Mehrbettzimmer, 195 Euro Unterhalt monatlich. Er fährt täglich im Zug zum Deutschkurs nach Kreuzberg. Eineinhalb Stunden hin, eineinhalb Stunden zurück. Sein Traum sind Arbeit und Wohnung in Berlin. Die Monatskarte nach Berlin zahlt er von selbst verdientem Geld. Hilfsarbeiten im Heim, ein Euro die Stunde. „Wenn es reicht, kaufe ich mir für den Zug eine Zeitung“, sagt Davood. Und dass es ihn stolz macht, inzwischen zu verstehen, worum es in der Zeitung geht. Das Wort „anspruchsvoll“ hat viele Facetten.

Die nächsten Nachzügler öffnen die Tür. Merhad, 28 Jahre alt, erklärt, wieso es im Sozialamt so lange gedauert hat. Ein Mitarbeiter habe die Adressen der Antragsteller im Zweifingersystem in den Computer eingegeben, Buchstabe für Buchstabe, „er hat fünf Stunden gebraucht für 15 Antragsteller“. Eine offensichtliche Provokation, Merhad zuckt die Schultern und holt seinen Laptop aus dem Rucksack. Im Iran war er Feuilletonist und Blogger, schrieb regierungskritische Artikel. Als er 2009 zu einem Theaterfestival in Deutschland war, wurde in seiner Abwesenheit sein Vater verhaftet und über den Sohn ausgefragt. Freunde warnten ihn davor, zurückzukehren. So blieb er, degradiert vom Berichterstatter zum Asylbewerber. Ein Integrationskurs wird ihm erst bezahlt, wenn er eine Aufenthaltsgenehmigung für mindestens ein Jahr bekommt. Bei Iranern dauere das in Berlin im Schnitt zwei bis drei Jahre, sagt Manuela Schmiedecke. Am schnellsten gehe es bei den Afghanen. Menschen aus afrikanischen Ländern warteten dagegen oft zehn Jahre oder noch länger. Die 62-Jährige hat inzwischen Erfahrung in solchen Dingen.

„Ich bin ein bisschen blond“

Zwischen 300 und 400 Schüler besuchen täglich die Deutsch-Praxis, sie werden in mehreren Durchgängen unterrichtet. Viele stehen vor ähnlichen Problemen wie Merhad oder Davood. Gegründet wurde das Institut 2002, heute ist es einer von 78 offiziellen Sprachkurs-Anbietern in Berlin. Die Nachfrage steigt. Saßen bis vor einigen Jahren vor allem russischsprachige Schüler in den Deutschkursen, kommt heute der Großteil aus Afghanistan, afrikanischen Ländern und den arabischen Krisenregionen. Rund ein Fünftel, sagt Manuela Schmiedecke, sei mittlerweile auch aus westlichen EU-Ländern. „Viele suchen wegen der Finanzkrise hier eine berufliche Chance.“

Die nächste Schulbuch-Frage. „Wie würdest du dich selbst beschreiben?“ Merhad überlegt laut: „Ich bin ein bisschen blond.“ Diesmal muss die Lehrerin lachen, denn sie findet: Alle im Raum außer ihr haben dunkle Haare. Doch Merhad beharrt, die anderen nicken. Gemessen an den anderen Schülern ist er tatsächlich etwas heller, die Augen sind grün. Eine Nuance, die nur Deutschen nicht auffällt.

Der letzte Nachzügler trägt glänzende schwarze Jeans, enges schwarzes Hemd, die Haare sind zur Tolle gegelt, er legt ein Handy auf den Schultisch, aus dem Musik dudelt. Der Kreuzberg-Boy heißt Yunis, ist 20 und stammt aus Afghanistan. „Sozialamt“ ist auch seine Entschuldigung. Die Sprachschule ist die erste Schule, die er je besucht hat. Yunis ist glücklich, er hat eine Aufenthaltsgenehmigung bekommen für sieben Monate. „Und warum warst du letzten Freitag nicht in der Schule?“, die Lehrerin lässt sich von der guten Laune nicht anstecken. Der junge Mann gibt eine erstaunliche Antwort. Er müsse jetzt freitags immer in die Moschee. Die Lehrerin schüttelt den Kopf. „Du musst in die Schule! Das ist wichtig! Wir leben nicht in einem muslimischen Land.“ Doch Yunis rechtfertigt sich. Bisher sei er „ohne Gott“ gewesen, doch im Asylbewerberheim habe er sich geschämt, weil er nicht wusste, wie man richtig betet. Dann habe er Leute gefunden, die es ihm zeigten und ihn in die Moschee einluden.

„Keine Shorts, keine ärmellosen Hemden“

Manuela Schmiedecke schaut kritisch. Andere Schüler springen Yunis bei. Im Asylbewerberheim hätten die Tschetschenen das Sagen, sie machten den jungen Leuten auch Kleidervorschriften. „Keine Shorts, keine ärmellosen Hemden, sondern – “, ein Schüler malt an die Tafel, was er meint: Traditionelle muslimische Kleidung, langes Hemd, weite Hosen. Aber so wolle er nicht aussehen, sagt selbst Yunis. Die Deutschstunde nimmt eine andere Wendung als geplant. Die Lehrerin lässt es zu. Die Schüler überlegen, welches Adjektiv auf die Tschetschenen zutrifft. „Hardliner“ sagt jemand. Die Lehrerin sagt: „radikal“. Alex, ein Iraner, fragt nach dem Unterschied zwischen „radikal“ und „autoritär“. Dann ist Pause.

Das Schulbüro hat außen keine Türklinke, „bitte anklopfen“, steht daran, doch meist steht die Tür offen. Zu viele Probleme werden hier hereingetragen, vom entzündeten Finger eines dunkelhäutigen Mädchens bis zur drohenden Abschiebung eines afghanischen Schülers. „Warst du beim Arzt, hast du einen Krankenschein?“, fragt Manuela Schmiedecke das weinende Mädchen auf Französisch. Eigentlich soll in der Schule ausschließlich Deutsch gesprochen werden. Aber das hier ist kein Unterricht. Sie bittet einen Kollegen, das Heim des Mädchens und einen Arzt anzurufen. „Den Schein kann sie nachreichen.“

Unterricht ersetzt keine Therapie

Der afghanische Schüler wurde von den italienischen Behörden älter gemacht, um die Schulpflicht zu umgehen. In Deutschland ist das kaum rückgängig zu machen. Der Junge, sagt Manuela Schmiedecke, sei höchstens 16, „er hat große psychische Probleme“. Sie vermutet, dass er in seiner Heimat als „Tanzjunge“ sexuell missbraucht wurde. Sie sagt: Praktisch alle Flüchtlinge seien traumatisiert. Wie zum Beweis sitzt draußen vor dem Büro der nächste Fall. Ein Junge, von dem die Lehrer sagen, er könne noch nicht mitlernen, „weil er ein großes Problem hat“. Welches, weiß keiner. Sie wissen nur: Als der Jugendliche seine Geschichte auf dem Sozialamt erzählte, haben sowohl der Übersetzer, der Betreuer vom Jugendamt als auch der Amtsmitarbeiter geweint. Einen Moment wirkt selbst Manuela Schmiedecke ratlos. Deutschunterricht kann keine Therapie ersetzen. Dennoch wollen sie versuchen, diesem Jugendlichen zu helfen, wie irgendwie allen hier.

Viel Zeit verbringen die Lehrer auf Ämtern oder am Telefon, sie sprechen mit Jobcentern, Jugendämtern, Schulbehörden, auch wenn dies, streng genommen, nicht ihr Job ist. „Aber ohne Deutschkenntnisse ist es unmöglich, auch nur herausfinden, welche Rechte man als Antragsteller hat, ganz zu schweigen davon, dass man sein Recht bekommt“, sagt die Schulleiterin. Das deutsche Ausländerrecht macht nicht nur die Betroffenen wütend. Gerade nahm der Berliner Integrationsbeauftragte Günter Piening seinen Hut, frustriert mahnte er dringend die Reform des Aufenthalts- und Staatsbürgerrechts an. Im deutschen Recht gebe es eine „grundlegende Abwehrhaltung gegen Einwanderer“, schrieb er an die Presse. Ein Nachfolger ist noch nicht gefunden.

„Ich habe kein Zuhause, ich lebe im Heim“

Leseübung: „Einer von zweien“, ein Liedtext der Band Ich und Ich. Statt mitzulesen, chatten die iranischen Schüler auf ihren Laptops. Arabische Schriftzeichen ziehen sich von rechts nach links über die Bildschirme. Die Lehrerin mahnt: „Macht das zu Hause!“ Merhad sagt trotzig: „Ich habe kein Zuhause, ich lebe im Heim.“ Auch Wut kann ein Motiv sein, sich ausdrücken zu lernen. „Einer von zweien grübelt zu viel“, heißt es in dem Song, den die Schüler laut lesen sollen, „einer von zweien hat kein gerades Ziel“. Die Schüler stolpern über das Wort „grübeln“. „Nachdenken“, sagt die Lehrerin. Yunis, der gestylte Kreuzberg-Boy, sagt: „Wenn ich nachdenken will, spiele ich Playstation.“

Neben ihm sitzt Madjid, 16 Jahre alt, auch er aus Afghanistan, und sagt: Ein weiser Mann habe ihm einmal geraten, jede Nacht fünf Minuten nachzudenken, was man im Leben erreichen wolle. Manuela Schmiedecke lacht. „Nachts sollst du schlafen!“ Madjid schaut verwirrt. Er ist ein ernsthafter junger Mann, erst seit sechs Monaten lebt er in Deutschland, sein Aufgabenheft liegt aufgeschlagen vor ihm. Dann liest er weiter und hilft nebenbei Nelson, dem Mitschüler neben ihm. Fragt man Madjid nach seiner Geschichte, antwortet er: Sein Vater wurde in Afghanistan ermordet. Er kam in eine Pflegefamilie im Iran, seine vier Brüder leben noch dort, es ist kein gutes Leben. Im Iran werden Afghanen behandelt wie Bürger zweiter Klasse. Fragt man Madjid nach seinem Ziel, sagt er: Er möchte Übersetzer werden. Oder Schauspieler.

Vier Wochen später wird Madjid nicht mehr da sein. Jedoch nicht, weil er abgeschoben wurde, ganz im Gegenteil. Er hat es auf eine Regelschule geschafft. Ein Erfolg der Schulleiterin, die mit einigen Schülern zum Tag der offenen Tür einer Sekundarschule gegangen war. Sie kann von einigen solch erstaunlicher Schulerfolge erzählen, etwa von den drei Töchtern einer afghanischen Familie, die es sogar aufs Gymnasium schafften. Aber das seien glückliche Ausnahmen. Minderjährige Flüchtlinge würden wegen mangelnder Sprachkenntnisse meist pauschal als Hauptschüler oder gar als lernbehindert eingestuft, sagt die Lehrerin. Oft vergingen Monate, bis sie überhaupt eine Schule besuchen könnten. „Den Regelschulen fehlen sowohl die Erfahrung als auch das Fach ‚Deutsch als Zweitsprache‘, die Klassen sind viel zu groß.“ Sie kann sich in Rage reden über das Thema. „Wir suchen in Deutschland wissbegierige, ehrgeizige junge Leute, wir haben sie hier – und kümmern uns nicht.“

Die Lehrer unterrichten ehrenamtlich

Für Yunis, Madjid, Merhad und die anderen aus dem Kurs A2 gibt es aus unterschiedlichen Gründen kein Fördergeld. Die Lehrer unterrichten sie trotzdem, ehrenamtlich, in der Hoffnung, sie früher oder später im Integrationskurs unterzubringen, in einer „Maßnahme“ des Jobcenters oder auf einer Regelschule. Deshalb sucht die Deutsch-Praxis dringend Sponsoren – Räume und Materialien müssen für alle bezahlt werden.

Manuela Schmiedecke hat Deutsch als Zweitsprache studiert, arbeitet seit 1982 in dem Bereich. Sie hat Schüler unterrichtet, die für viel Geld per Flugzeug nach Europa geschickt wurden, und solche, die aus dem Schreckenslager in Patras in Griechenland flohen, unter einem Lkw festklammert, um unerkannt nach Italien zu gelangen. „Ein Schüler hat erlebt, wie vor ihm ein Mann vom Gestänge des Lkw zerquetscht wurde“, sagt Schmiedecke. Andererseits kennt auch sie die Tricks, mit denen sich manche jünger machen, sich neue Namen geben, um nicht abgeschoben zu werden. Es ist schwer, die Distanz zu wahren.

Wie lebt man damit? Sie zündet sich eine Zigarette an. Im Schulbüro darf geraucht werden. Sie sagt: „Man muss hinter all dem die Not der Menschen sehen.“ Dann sucht sie Blätter fürs nächste Diktat heraus und bespricht den Umzug der Schule von der Oranien- an die Wilhelmstraße.

Aufgabe: Bist du Optimist oder Pessimist? Yunis: „Optimist, weil ich in Deutschland bin. Mein Vater in Afghanistan wollte, dass ich zu den Mudschahedin gehe. Aber ich wollte kein Terrorist werden.“

Einmal wird Manuela Schmiedecke mit den Schülern ein Lied singen: „Mir fehlen die Worte“ des jungen Berliner Sängers Tim Bendzko. Alle singen mit, begeistert, wie es Deutsche wohl kaum in einer fremden Sprache täten. Es nicht nur der Text, der die Schüler berührt. Singen ist eine Möglichkeit, Gefühle auszudrücken, wenn die Sprache fehlt.

Im Durchschnitt bleiben die Schüler sieben Monate in der Sprachschule. Vom Kurs A2 sind nach einem halben Jahr noch vier Schüler übrig. Nach Madjid haben es Yunis und ein weiterer Junge auf eine Regelschule geschafft. Andere haben einen Aufenthaltstitel bekommen, dürfen in den Integrationskurs wechseln, manche sind abgeschoben oder untergetaucht. Merhad ist plötzlich verschwunden. Maler Davood hofft auf einen Integrationskurs und sieht seine Zukunft in Berlin näher rücken. Mit ihm sitzen jetzt Gitarrist Bruno und Soundingenieurin Casilda aus Madrid an den Schultischen, außerdem die 22-jährige ukrainische Studentin Vira. Die drei fasziniert das Kulturleben in Berlin. Sie wollen Deutsch lernen und bleiben, bis in ihrer Heimat die Chancen besser sind.

Das erste Zuhause im Leben

Kurz vor den Sommerferien steht ein 16-Jähriger im Schulbüro, in Superman-T-Shirt, Basecap und mit betont cooler Miene. Auch er besucht inzwischen eine Fachoberschule. Zwei Jahre lebt er schon in Berlin, seit dem Tag, als seine Großeltern ihn aus Vietnam nach Berlin schickten. „Seine Mutter lebt hier, aber sie lehnte den Sohn ab, ließ ihn in einer Besenkammer schlafen und schickte ihn arbeiten“, sagt Schmiedecke. Der Junge lebt jetzt in einer betreuten Jugend-WG.

In der Schule, sagt die Lehrerin, habe der Junge zu jenen gehört, die ab und zu schwänzten. Dann hat sie ihn angeblafft: Nein, sie werde seine Heimerzieher nicht anlügen, wenn sie fragten, wo er gewesen sei: „Er ist schlau, er kann es schaffen, wenn man an ihn glaubt.“ Der Junge hat ihr neulich abends eine SMS geschickt: „Wie geht es dir? Schlaf gut. Hab dich lieb.“ Manuela Schmiedecke seufzt. Für manche, sagt sie, sei die Sprachschule nicht nur ein erstes Zuhause in Deutschland, sondern das erste überhaupt. Sie sucht die nächsten Arbeitsblätter heraus. Im nächsten Kurs beginnt alles von vorn.


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