Zerstückelte Spree-Leiche

Tatverdächtiger gesteht Mord an Tätowierer

Der Mord an einem Tätowierer aus Österreich ist offenbar aufgeklärt. Der festgenommene Verdächtige hat die Tat gestanden. Er soll ebenfalls aus der Tattoo-Szene stammen. Offenbar war ein Streit nach einem Trinkgelage eskaliert.

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Vergangene Woche wurde in Höhe der Tabbertstraße in Oberschöneweide ein männlicher Torso aus der Spree geborgen. Wenige Tage später waren weitere Leichenteile entdeckt worden. Nun ist die zerstückelte Leiche identifiziert.

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Knapp zwei Wochen nach dem Fund erster Leichenteile in der Spree hat ein Tatverdächtiger den Mord an dem 31 Jahre alten Tätowierer Raoul Schmidhuber gestanden. Der Mann soll ein 29-jähriger Amerikaner sein, der ebenfalls Tätowierer sein soll, sagte Oberstaatsanwalt Michael von Hagen. Grund für die Tat in der Wohnung der Freundin des mutmaßlichen Täters in Oberschöneweide war demnach ein Streit nach einem gemeinsamen Trinkgelage. Todesursache sei „massive Gewalt“ gegen den Kopf des Opfers gewesen. Offenbar seien die betrunkenen Männer mit Fäusten aufeinander losgegangen, so die Leiterin der Mordkommissionen Jutta Porzucek.

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