Roter Teppich, Blitzlichtgewitter und prominente Laudatoren wie Barbara Wussow, Andrea Kiewel, Nina Ruge, Anna Loos und Ruth Maria Kubitschek für mutige und starke Frauen: Bei der Gala in der Ullstein-Halle der Axel Springer AG wurden Donnerstagabend fünf Frauen mit der „Goldenen Bild der Frau“ für ihren Mut, ihre Stärke und ihre Nächstenliebe ausgezeichnet.
Ausgezeichnet wurde die erst 26-jährige Berlinerin Johanna Richter, die als 19-Jährige nach Togo ging und den Verein Agbe e.V. (heißt „Leben“) gründete. Die weiteren Preisträgerinnen der vierten „Goldenen Bild der Frau“: Ute Nerge aus Hamburg, die das Hospiz „Sternenbrücke“ für unheilbar kranke Kinder gründete. Marion Hammerl (52) aus Radolfzell (Baden-Württemberg), die als ehrenamtliche Präsidentin des Umwelt-Netzwerkes „Living Lakes“ weltweit für den Schutz der Trinkwasserreserven kämpft. Iris Alberts (47) aus Hagen, Vorsitzende des Vereins „Laboreaglehilfe e.V.“ sucht für ehemalige Laborhunde ein liebevolles Zuhause, und Antje Schmidt-Kloth (63), aus Hamburg fördert mit dem Projekt „Mentor – die Leselernhelfer Hamburg e.V.“ Kinder mit Sprach- und Leseschwächen. Die Preise sind mit je 10.000 Euro dotiert.
Ute Nerge konnte sich gleich zweimal freuen: Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, verkündete sie als Siegerin der „Bild der Frau“-Leserinnen. Nerge kann sich über weitere 30.000 Euro für ihr Projekt freuen.












