1. Katerstimmung
Wer auf der Firmenfeier zu tief ins Glas geschaut hat, wird am nächsten Morgen häufig mit einem schmerzenden Kopf bestraft. Vorsorglich könnte daher vor dem Einschlafen prophylaktisch eine Schmerztablette eingenommen werden. Wahlweise auch nach dem Aufstehen. Bei der Arbeit macht man dann einfach gute Miene zum bösen Spiel und lässt sich nichts anmerken.
2. Alkoholgeruch
Auch wenn man den eigenen Körpergeruch selbst nicht mehr wahrnimmt, muss diese Tatsache nicht für die anderen gelten. Vor der Arbeit also noch schnell duschen kann helfen. Zudem hilft auch Kaugummi, eine mögliche Alkoholfahne vor den Kollegen zu verbergen.
3. Business as usual
Auf Weihnachtsfeiern kann es durchaus passieren, dass man sich einen Fehltritt erlaubt. Zu offensives Flirten mit einem Kollegen könnte am nächsten Tag bereut werden. Oder auch die zu persönlichen Fragen an den Chef und das hemmungslose Tanzen auf einer Box. Um unangenehme Situationen bei der Arbeit zu vermeiden, sollte einfach so getan werden, als sei nichts passiert. Der Arbeitsalltag geht weiter und was im Club passiert, bleibt eben im Club.

4. Privatleben
Wer viel arbeitet, verbringt im Zweifelsfall mehr Zeit mit seinen Kollegen als mit dem eigenen Partner zuhause. Gerade auf Weihnachtsfeiern, bei denen häufig Alkohol im Spiel ist, verrät man doch manchmal auch zu viel aus dem eigenen Privatleben: Sei es die nervige Schwiegermutter oder die Probleme mit dem Partner. Wer zu viel aus dem Nähkästchen geplaudert hat, sollte die betreffenden Kollegen am nächsten Tag zur Seite nehmen und ihnen noch sagen, dass sie die Geständnisse für sich behalten sollen.
5. Kollegen geknutscht
Es wäre nicht das erste Mal, dass Kollegen auf einer Firmenfeier miteinander herumknutschen. Die beste Methode, um am nächsten Tag damit umzugehen, ist, sich unter vier Augen darüber zu unterhalten und mögliche Missverständnisse aus dem Weg zu räumen oder ihnen zuvorzukommen.
6. Chef geduzt
Im Eifer des Gefechts kann es auf der Weihnachtsfeier durchaus passieren, dass der Chef das ein oder andere Mal geduzt wird. In einem solchen Ausnahmezustand wird der Chef das sicherlich auch mal durchgehen lassen. Doch am nächsten Tag sollte dringend wieder zum Sie übergegangen werden, um Peinlichkeiten zu vermeiden.
7. Gedächtnisschwund
Wenn der Wecker wenige Stunden nach der Feier wieder klingelt und man langsam zu sich kommt, stellt man womöglich fest, dass einige Erinnerungslücken in Bezug auf den vergangenen Abend entstanden sind. Um die fehlenden Stücke des Puzzles wieder zusammen zu bekommen, ist es ratsam, sich Kollegen, denen man vertraut, zur Seite zu nehmen und sie nach den möglichen Vorfällen auf der Party zu befragen.

dmr




