Viel Glitzer und Bass zwischen Villen und Parks: Mit ihrer Demonstration durch Grunewald sorgten am Mittwoch mehrere Tausend Menschen erneut für eine ungewohnte Szenerie im Villenviertel.

Unter dem Motto „Miteinander gegen ein Gegeneinander im Grunewald“ zogen sie am 1. Mai durch das Viertel im Südwesten. Die Veranstalter, das selbsternannte Quartiersmanagement Grunewald, eine Sektion der Spaß-Initiative "Hedonistische Internationale", hatten dazu aufgerufen, im „sozial abgehängten Bezirk Begegnungszonen“ ermöglichen zu wollen. Gefordert wurde „der friedliche Dialog am Gartenzaun“ nach der Maxime „Burn Bratwurst – not Porsches!“.

Grunewald: 900 Polizisten bei Demonstration im Einsatz

Dabei blieb es auch. Weder wurden Luxuskarossen in Brand gesetzt, noch kam es zu anderen Bildern wie im Vorjahr. Damals zogen statt angemeldeter 200 Demonstranten plötzlich 3000 Menschen durch das Villenviertel und überraschten die Polizei vollkommen. Reihenweise wurden Autos und Häuser mit Farbe besprüht. Insgesamt registrierte die Polizei 100 Straftaten, der Großteil davon Sachbeschädigungen.

So etwas sollte nicht wieder passieren. Die Polizei erhöhte deshalb die Zahl ihrer Einsatzkräfte deutlich. Insgesamt waren in Grunewald 900 Beamte im Einsatz. „Wir sind offensiver mit Kräften“, sagte Matthias Wenske, Einsatzleiter der Polizei in Grunewald. Die sichtbare Präsenz sollte Straftaten verhindern, genauso wie die vielen offensiv gezeigten Kameras, so Wenske. „Man soll sehen, dass wir filmen, wenn etwas passiert.“

Die Taktik der Polizei ging auf. Bei der Demonstration habe es keinerlei Zwischenfälle oder Sachbeschädigungen gegeben, teilte ein Sprecher der Polizei mit. „Alles ist absolut friedlich und planvoll verlaufen.“ Vereinzelt dokumentierten Beamte jedoch Aufkleber, die auf entlang der Demonstrationsroute geparkte Autos geklebt wurden.

Die Teilnehmerzahl überstieg auch in diesem Jahr die Erwartungen klar. Die angemeldete Teilnehmerzahl von 2000 Personen sei „mit mehreren Tausend Teilnehmern deutlich überschritten“ worden, sagte der Polizeisprecher. Die Veranstalter selbst sprachen von 7500 Demonstranten.

Grunewald: Demonstration mit wummernden Technobässe und laut schallenden Protestrufen

Sie zogen ab dem frühen Nachmittag vom S-Bahnhof Grunewald aus durch das Viertel. Begleitet wurden sie von mehreren Wagen mit wummernden Technobässen und laut schallenden Protestrufen. Unter den überwiegend jungen Teilnehmern war von Militanz nichts zu sehen. Dafür dominierten Seifenblasen, bunte Kostüme und knallende Sektkorken. Bezeichnend war eine Aktion am Johannaplatz: Bei einer dort abgehaltenen Zwischenkundgebung flogen massenhaft Pflastersteine – jedoch aus Schaumstoff.

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Dafür schlossen sich einige der ironisch-satirischen Haltung der Organisatoren an. Unterwegs waren etwa selbsternannte „Reichen-Streetworker“, um den Anwohnern die Angst vor den Demonstranten zu nehmen - voller Rotgeld in der Handtasche, „um den Pöbel ruhig zu stellen“, wie es hieß. Etliche nutzten die Demonstration jedoch auch für ernsthaften Protest. Sie wiesen mit Schildern und Plakaten auf die Wohnungsnot in Berlin hin. „Ich bin hier, um dafür zu demonstrieren, dass jeder in Berlin wohnen kann und nicht in ein paar Jahren nur noch die, denen es besser geht“, sagte der Teilnehmer Christoph Walter. Das ernste Anliegen und der Spaß müssten sich nicht ausschließen.

Grunewald: Demonstrieren oder Chillen? Die Demo hat am Johannaplatz Stopp gemacht und das lädt ein Großteil der Teilnehmer, darunter viele Familien mit Kindern, dazu ein, sich auf der Wiese in der Sonne zu tummeln.
Grunewald: Demonstrieren oder Chillen? Die Demo hat am Johannaplatz Stopp gemacht und das lädt ein Großteil der Teilnehmer, darunter viele Familien mit Kindern, dazu ein, sich auf der Wiese in der Sonne zu tummeln. © Erik Baumgärtel

Auch Initiative "Deutsche Wohnen & Co. enteignen" im Grunewald dabei

Mittendrin war auch die Initiative „Deutsche Wohnen und Co. Enteignen“, die Unterschriften für ihr Volksbegehren zur Rekommunalisierung des Wohnraums sammelte. „Berlin ist zu einem Paradies für Wohnungsunternehmen geworden“, sagte der Sprecher der Initiative, Johannes Schorling. Nun sei es Zeit, die Stadt zu einem Investitionsrisiko für Spekulanten zu machen.

In der Grunewalder Nachbarschaft kam derlei Protest ganz unterschiedlich an. „Wegen diesem links-grünen Terror bin ich aus Kreuzberg weggezogen“, sagte ein Anwohner, der nicht namentlich genannt werden wollte. Er habe seinen Wagen zur Sicherheit in der Garage geparkt und den permanenten Wachschutz für sein Haus erhöht.

Grunewald: Polizeibeamte  sichern eine Villa.
Grunewald: Polizeibeamte sichern eine Villa. © dpa

Anders sah es etwa der Anwohner Thorsten Weismann. Im vergangenen Jahr sei der Wagen seiner Frau zerkratzt worden, abgesehen davon störe ihn die Demonstration überhaupt nicht. „Ich finde das in Ordnung. Wir wohnen in einem freien Land, da hat jeder das Recht zu demonstrieren.“ Er persönlich fühle sich bei dem Protestzug nicht unwohl. Mit Verärgerung oder Wohlwollen werden die beiden entsprechend auch die Aussage der Veranstalter aufgenommen haben: „Wir kommen nächstes Jahr wieder, dann mit 15.000 Leuten.“

Die besten Bilder vom 1. Mai in Berlin

Friedrichshain: Vermummte Teilnehmer an der Spitze des Demonstrationszugs.
Friedrichshain: Vermummte Teilnehmer an der Spitze des Demonstrationszugs.© Reuters
Friedrichshain: Die Feuerwehr löscht Reste eines  Feuers an der Liebigstraße. Dort brannten Mülltonnen auf der Fahrbahn.
Friedrichshain: Die Feuerwehr löscht Reste eines Feuers an der Liebigstraße. Dort brannten Mülltonnen auf der Fahrbahn.© Joachim Fahrun | Joachim Fahrun
Friedrichshain: Polizisten und Demonstranten stehen sich an der Warschauer Straße gegenüber.
Friedrichshain: Polizisten und Demonstranten stehen sich an der Warschauer Straße gegenüber.© Reuters
Friedrichshain: Polizisten halten einen Teilnehmer der linksradikalen "Revolutionäre 1. Mai-Demonstration" fest.
Friedrichshain: Polizisten halten einen Teilnehmer der linksradikalen "Revolutionäre 1. Mai-Demonstration" fest.© dpa
Friedrichshain: Ein Demonstrant wird von Beamten in Gewahrsam genommen.
Friedrichshain: Ein Demonstrant wird von Beamten in Gewahrsam genommen.© Reuters
Friedrichshain: Gerangel zwischen Demonstranten und Polizisten.
Friedrichshain: Gerangel zwischen Demonstranten und Polizisten.© Sergej Glanze
Friedrichshain: Gerangel am Endpunkt der 18-Uhr-Demo an der Warschauer Ecke Revaler Straße.
Friedrichshain: Gerangel am Endpunkt der 18-Uhr-Demo an der Warschauer Ecke Revaler Straße.© Thomas Peise
Friedrichshain: Eine Demonstrantin wird von Polizeibeamten abgeführt.
Friedrichshain: Eine Demonstrantin wird von Polizeibeamten abgeführt.© Reuters
Friedrichshain: Polizisten bei der Festnahme eines Demonstranten.
Friedrichshain: Polizisten bei der Festnahme eines Demonstranten.© Thomas Peise
Friedrichshain: Die Demonstration kommt am Ende der Route, Warschauer Ecke Revaler Straße, an.
Friedrichshain: Die Demonstration kommt am Ende der Route, Warschauer Ecke Revaler Straße, an.© Thomas Peise
Friedrichshain: Mitarbeiter der Berliner Stadtreinigung (BSR) räumen auf am Wismarplatz.
Friedrichshain: Mitarbeiter der Berliner Stadtreinigung (BSR) räumen auf am Wismarplatz.© Joachim Fahrun
Friedrichshain: Rangeleien zwischen Demonstranten und Polizisten.
Friedrichshain: Rangeleien zwischen Demonstranten und Polizisten.© Sergej Glanze
Friedrichshain: Vermummte zünden auf einem Balkon an der Rigaer Straße Pyrotechnik.
Friedrichshain: Vermummte zünden auf einem Balkon an der Rigaer Straße Pyrotechnik.© Sergej Glanze
Friedrichshain: Ein Vermummter zeigt sich am Fenster einer Wohnung an der Rigaer Straße.
Friedrichshain: Ein Vermummter zeigt sich am Fenster einer Wohnung an der Rigaer Straße.© dpa
Friedrichshain: Polizisten sperren an der Kreuzung Rigaer Ecke Waldeyerstraße den Zugang.
Friedrichshain: Polizisten sperren an der Kreuzung Rigaer Ecke Waldeyerstraße den Zugang.© Alexander Dinger
Friedrichshain: Die Spitze des Zugs an der Samariterstraße.
Friedrichshain: Die Spitze des Zugs an der Samariterstraße.© Sergej Glanze
Friedrichshain: Die Demonstration vor den teilbesetzten Häusern an der Rigaer Straße.
Friedrichshain: Die Demonstration vor den teilbesetzten Häusern an der Rigaer Straße.© Sergej Glanze
Friedrichshain: Die Polizei führt die Demonstration weit um die kritische Baustelle an der Rigaer herum.
Friedrichshain: Die Polizei führt die Demonstration weit um die kritische Baustelle an der Rigaer herum.© Joachim Fahrun
Friedrichshain: Polizisten begleiten die Demonstration.
Friedrichshain: Polizisten begleiten die Demonstration.© Sergej Glanze
Friedrichshain: Die Demonstration an der Frankfurter Allee Ecke Waldeyerstraße
Friedrichshain: Die Demonstration an der Frankfurter Allee Ecke Waldeyerstraße© Alexander Dinger
Friedrichshain: Polizisten und Demonstranten auf der Frankfurter Allee.
Friedrichshain: Polizisten und Demonstranten auf der Frankfurter Allee.© Reuters
Friedrichshain: Teilnehmer der Demonstration zünden Nebeltöpfe.
Friedrichshain: Teilnehmer der Demonstration zünden Nebeltöpfe.© Alexander Dinger
Friedrichshain: Vermummte Demonstranten bei der sogenannten 18-Uhr-Demo.
Friedrichshain: Vermummte Demonstranten bei der sogenannten 18-Uhr-Demo.© dpa
Friedrichshain: Die Spitze des Demonstrationszugs, der gegen 19.15 Uhr am Wismarplatz startete.
Friedrichshain: Die Spitze des Demonstrationszugs, der gegen 19.15 Uhr am Wismarplatz startete.© Reto Klar
Friedrichshain: Der sogenannte Schwarze Block beim Start der Demonstration am Wismarplatz.
Friedrichshain: Der sogenannte Schwarze Block beim Start der Demonstration am Wismarplatz.© Ulrich Kraetzer | Ulrich Kraetzer
Friedrichshain: Entlang der Demo-Route werden Bengalos gezündet.
Friedrichshain: Entlang der Demo-Route werden Bengalos gezündet.© Thomas Peise
Friedrichshain: Polizisten stehen bei der linksradikalen "Revolutionäre 1. Mai-Demonstration" bereit.
Friedrichshain: Polizisten stehen bei der linksradikalen "Revolutionäre 1. Mai-Demonstration" bereit. © dpa
Friedrichshain: Die "Revolutionäre 1. Mai-Demonstration" startet am Wismarplatz.
Friedrichshain: Die "Revolutionäre 1. Mai-Demonstration" startet am Wismarplatz.© Thomas Peise
Friedrichshain: Polizisten begleiten die Demo, die
Friedrichshain: Polizisten begleiten die Demo, die © Thomas Peise
Friedrichshain: Polizisten eskortieren Teilnehmer der 18-Uhr-Demonstration über die Oberbaumbrücke von Kreuzberg nach Friedrichshain.
Friedrichshain: Polizisten eskortieren Teilnehmer der 18-Uhr-Demonstration über die Oberbaumbrücke von Kreuzberg nach Friedrichshain.© Reuters
Friedrichshain: Teilnehmer der linksradikalen "Revolutionäre 1. Mai-Demonstration" brennen Feuerwerk ab.
Friedrichshain: Teilnehmer der linksradikalen "Revolutionäre 1. Mai-Demonstration" brennen Feuerwerk ab.© dpa
Friedrichshain: Polizisten gehen vor dem Start der linksradikalen "Revolutionäre 1. Mai-Demonstration" eine Straße entlang.
Friedrichshain: Polizisten gehen vor dem Start der linksradikalen "Revolutionäre 1. Mai-Demonstration" eine Straße entlang.© dpa
Friedrichshain: Vor Beginn der Demonstration sammeln sich die Teilnehmer am Wismarplatz.
Friedrichshain: Vor Beginn der Demonstration sammeln sich die Teilnehmer am Wismarplatz.© dpa
Kreuzberg: Blick auf die rappelvolle Oranienstraße am Mittwochnachmittag. Dort findet am 1. Mai das MyFest statt.
Kreuzberg: Blick auf die rappelvolle Oranienstraße am Mittwochnachmittag. Dort findet am 1. Mai das MyFest statt.
Kreuzberg: Beste Stimmung beim MyFest.
Kreuzberg: Beste Stimmung beim MyFest.© Sergej Glanze
Kreuzberg: Auf dem MyFest gibt's den Schnaps direkt in den Mund.
Kreuzberg: Auf dem MyFest gibt's den Schnaps direkt in den Mund.© Reto Klar
Kreuzberg: Beim MyFest auf der  Oranienstraße wird ausgelassen getanzt.
Kreuzberg: Beim MyFest auf der Oranienstraße wird ausgelassen getanzt.© Sergej Glanze
Friedrichshain: Mehrere Demonstrationsteilnehmer werden am Wismarplatz kontrolliert.
Friedrichshain: Mehrere Demonstrationsteilnehmer werden am Wismarplatz kontrolliert.© Thomas Peise
Kreuzberg: Ein Musiker vor dem SO36 an der Oranienstraße.
Kreuzberg: Ein Musiker vor dem SO36 an der Oranienstraße.© Sergej Glanze
Kreuzberg: Ein skatender Hund beim MyFest auf der Oranienstraße.
Kreuzberg: Ein skatender Hund beim MyFest auf der Oranienstraße.© Sergej Glanze
Kreuzberg: Straßenverkäufer servieren an ihren Ständen auf dem MyFest diverse Gerichte.
Kreuzberg: Straßenverkäufer servieren an ihren Ständen auf dem MyFest diverse Gerichte. © dpa | Monika Skolimowska
Kreuzberg: Straßenkünstler DJuggeldy tritt auf dem Myfest auf.
Kreuzberg: Straßenkünstler DJuggeldy tritt auf dem Myfest auf.
Kreuzberg/Friedrichshain: Die sogenannte Zubringerdemo zieht gut begleitet von Kreuzberg über die Warschauer Brücke nach Friedrichshain und biegt in die Revaler Straße ein.
Kreuzberg/Friedrichshain: Die sogenannte Zubringerdemo zieht gut begleitet von Kreuzberg über die Warschauer Brücke nach Friedrichshain und biegt in die Revaler Straße ein.© Joachim Fahrun
Kreuzberg/Friedrichshain: Das MyFest ist weit weg - doch die Straßenparty reicht bis zur Oberbaumbrücke, wo Trommler dem bunt gemischten Publikum einheizen.
Kreuzberg/Friedrichshain: Das MyFest ist weit weg - doch die Straßenparty reicht bis zur Oberbaumbrücke, wo Trommler dem bunt gemischten Publikum einheizen.© Ulrich Kraetzer
Pankow: Polizisten sichern das AfD-Bürgerfest.
Pankow: Polizisten sichern das AfD-Bürgerfest.© dpa
Grunewald: Teilnehmer haben sich als Gespenster verkleidet.
Grunewald: Teilnehmer haben sich als Gespenster verkleidet.© dpa
Kreuzberg: Entspannte Stimmung auf dem MyFest.
Kreuzberg: Entspannte Stimmung auf dem MyFest.© Sergej Glanze
Grunewald: Polizeibeamte  sichern eine Villa.
Grunewald: Polizeibeamte sichern eine Villa. © dpa
Grunewald: Demonstrieren oder Chillen? Die Demo hat am Johannaplatz Stopp gemacht und das lädt ein Großteil der Teilnehmer, darunter viele Familien mit Kindern, dazu ein, sich auf der Wiese in der Sonne zu tummeln.
Grunewald: Demonstrieren oder Chillen? Die Demo hat am Johannaplatz Stopp gemacht und das lädt ein Großteil der Teilnehmer, darunter viele Familien mit Kindern, dazu ein, sich auf der Wiese in der Sonne zu tummeln. © Erik Baumgärtel
Grunewald: Noch alles ruhig am S-Bahnhof. Die "Hedonistische Internationale" hat wieder zu Protest gegen Gentrifizierung aufgerufen.
Grunewald: Noch alles ruhig am S-Bahnhof. Die "Hedonistische Internationale" hat wieder zu Protest gegen Gentrifizierung aufgerufen.© Christian Latz
Grunewald: Teilnehmer der "MyGruni"-Demo.
Grunewald: Teilnehmer der "MyGruni"-Demo.© Reuters
Grunewald: Teilnehmer der "MyGruni"-Demo.
Grunewald: Teilnehmer der "MyGruni"-Demo.© Reuters
Grunewald: Teilnehmer der "MyGruni"-Demo.
Grunewald: Teilnehmer der "MyGruni"-Demo.© Reuters
Grunewald: Teilnehmer der "MyGruni"-Demo.
Grunewald: Teilnehmer der "MyGruni"-Demo.© Reuters
Neukölln: Demonstranten des sogenannten "Jugendwiderstand" .
Neukölln: Demonstranten des sogenannten "Jugendwiderstand" .© Alexander Dinger
Pankow: Am S-Bahnhof Blankenburg sammeln sich Gegendemonstranten zum AfD-Fest.
Pankow: Am S-Bahnhof Blankenburg sammeln sich Gegendemonstranten zum AfD-Fest.© Thomas Schubert
Pankow: Auf dem Vorplatz des Bahnhofs Blankenburg versammeln sich Demonstrationsteilnehmer mit Vertretern der Linkspartei und der Antifa zum Abmarsch.
Pankow: Auf dem Vorplatz des Bahnhofs Blankenburg versammeln sich Demonstrationsteilnehmer mit Vertretern der Linkspartei und der Antifa zum Abmarsch.© Thomas Schubert
Pankow: Blick auf das AfD-Fest.
Pankow: Blick auf das AfD-Fest.© Thomas Schubert
Pankow: Der Demonstrationszug gegen das AfD-Bürgerfest zieht durch Alt-Blankenburg.
Pankow: Der Demonstrationszug gegen das AfD-Bürgerfest zieht durch Alt-Blankenburg. © BM/Thomas Schubert | BM/Thomas Schubert
Pankow: Demonstranten, die sich als Clowns verkleidet haben, protestieren gegen ein Fest der AfD.
Pankow: Demonstranten, die sich als Clowns verkleidet haben, protestieren gegen ein Fest der AfD.
Wedding am Abend des 30. April: Die Polizei zeigte in der Walpurgisnacht am Leopoldplatz Präsenz.
Wedding am Abend des 30. April: Die Polizei zeigte in der Walpurgisnacht am Leopoldplatz Präsenz.© Thomas Peise | Thomas Peise
Wedding am Abend des 30. April: Die Berliner Polizei war mit einem großen Aufgebot in  vertreten.
Wedding am Abend des 30. April: Die Berliner Polizei war mit einem großen Aufgebot in vertreten.© Thomas Peise | Thomas Peise
Wedding am Abend des 30. April: Beamte der Berliner Polizei bauen am Leopoldplatz in  Absperrgitter auf.
Wedding am Abend des 30. April: Beamte der Berliner Polizei bauen am Leopoldplatz in Absperrgitter auf.© Thomas Peise | Thomas Peise
Grunewald: Für die Verpflegung bei der Demonstration  ist gesorgt!
Grunewald: Für die Verpflegung bei der Demonstration ist gesorgt!© Erik Baumgärtel
Grunewald: Mit einer Verspätung startete die Demonstration .
Grunewald: Mit einer Verspätung startete die Demonstration .© Christian Latz
Kreuzberg: Gute Stimmung an der Mariannenstraße.
Kreuzberg: Gute Stimmung an der Mariannenstraße.© Sergej Glanze
Grunewald: Ein Teilnehmer bei der Demonstration.
Grunewald: Ein Teilnehmer bei der Demonstration.© Reto Klar