Die tanzende Polizistin vom 1. Mai in Berlin-Kreuzberg, die im Internet für Furore sorgt, soll anonym bleiben. „Wir müssen sie auch etwas vor Interviewanfragen schützen“, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Die junge Frau, ausgerüstet mit Funkgerät und Pistole, hatte am Nachmittag des 1. Mai in der Menschenmenge erst alleine und dann recht eng mit einem Mann getanzt. Sie forderte die umstehenden Festbesucher zum Mittanzen auf. Ein Video der Szene verbreitete sich rasch im Netz und wurde inzwischen 350.000 Mal aufgerufen. Die meisten Kommentare waren positiv.

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Von der Polizeiführung sei der spontane Tanz auf dem großen Straßenfest in Kreuzberg aber positiv aufgenommen worden. „Polizisten müssen sich angemessen verhalten. Und als Mitglied eines Kommunikationsteams war das angemessen. Im Rahmen ihres Auftrags hat sie alles richtig gemacht.“

dpa