Wer kennt das nicht: Der Arbeitstag auf der Baustelle ist lang, die Hände dreckig – und trotzdem wartet abends noch der Papierkram. Arbeitsstand dokumentieren, Zusatzarbeiten notieren, Aufgaben für den nächsten Tag festhalten. Aufgaben, die Zeit kosten, oft liegen bleiben und trotzdem nie vollständig erledigt werden. Gerade in kleineren Betrieben landen diese Aufgaben häufig beim Chef selbst – nach einem vollen Arbeitstag.

clockin geht dieses Problem mit einem neuen KI-Feature an: der Videodokumentation. Das Prinzip ist denkbar einfach: Der Mitarbeiter vor Ort filmt den Arbeitsstand mit dem Smartphone und kommentiert dabei, was er sieht. Den Rest übernimmt die KI.

Vom Video zum fertigen Protokoll

Sobald das Video hochgeladen ist, analysiert die KI den Inhalt und erstellt daraus automatisch eine strukturierte Zusammenfassung. Was früher abgetippt, zusammengefasst und ins System eingepflegt werden musste, kommt jetzt als fertige Projektnotiz im Büro an – in Sekunden, nicht in Stunden. Der Mitarbeiter vor Ort muss kein Formular ausfüllen und keine einzige Zeile tippen. Er filmt, spricht und ist fertig.

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Projektdokumentation ist mit clockin so einfach wie noch nie.© clockin GmbH

Aufgaben, die wirklich ankommen

Wer während des Filmens erwähnt, dass eine Fuge nachgearbeitet werden muss oder ein Material nachbestellt werden soll, findet diese Aufgabe anschließend automatisch als To-do im Projektplan. Kein manuelles Nachtragen, kein Vergessen von Kleinigkeiten, die zwischen Tür und Angel besprochen wurden. Gerade bei komplexeren Projekten mit mehreren Gewerken kann das den Unterschied machen zwischen einer sauberen Übergabe und einem Chaos am nächsten Morgen.

Sprachbarrieren kein Problem mehr

Auf vielen Baustellen arbeiten internationale Teams. Bisher bedeutete das bei der Dokumentation oft: Rückfragen, Missverständnisse oder Berichte in gebrochenem Deutsch, die im Büro erst mühsam entschlüsselt werden mussten. Egal in welcher Sprache gesprochen wird, die KI versteht den Inhalt und liefert eine deutschsprachige Projektnotiz. Keine Rückfragen, keine Übersetzungsarbeit, kein Informationsverlust.

Mehr Nachträge, mehr Umsatz

Gerade bei Zusatzarbeiten zeigt sich ein praktischer Nebeneffekt: Weil die Hürde für die Dokumentation so niedrig ist wie nie zuvor, landen kleine Nachträge zuverlässig in der Abrechnung. Ein kurzes Video reicht, die KI erkennt den Handlungsbedarf und markiert ihn entsprechend. Was früher im Stress des Alltags vergessen wurde, erscheint jetzt automatisch auf der Rechnung.

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Zeiterfassung, Schichtplanung und Abwesenheiten: Mit clockin ist das alles schnell erledigt.© clockin GmbH

Ob Baustelle, Garten oder Hausflur – das Feature passt überall

Die KI-Videodokumentation ist nicht auf eine Branche beschränkt. Überall dort, wo Menschen den ganzen Tag draußen oder unterwegs sind und trotzdem dokumentieren müssen, entfalten sie ihren Nutzen.

Ein Elektriker, der nach dem Einbau einer neuen Anlage kurz in die Kamera spricht und festhält, was erledigt wurde und was beim nächsten Termin noch aussteht – fertig. Ein Landschaftsgärtner, der dem Kunden per Video zeigt, welche Pflanzen gesetzt wurden, und gleichzeitig notiert, dass die Bewässerungsanlage noch nachbestellt werden muss – fertig. Ein Hausmeister, der beim Rundgang durch ein Objekt Schäden filmt und kommentiert, damit das Büro sofort weiß, was zu veranlassen ist – fertig. Ein Gebäudereiniger, der nach dem Einsatz dokumentiert, welche Bereiche behandelt wurden und wo Nacharbeit nötig ist – fertig.

In all diesen Fällen ersetzt ein kurzes Video eine halbe Stunde Schreibarbeit. Und das summiert sich.

Für alle, die nicht am Schreibtisch sitzen

Die KI-Videodokumentation ist kein Tool für Büromenschen – sie ist für die gebaut, die den ganzen Tag draußen sind und abends einfach nach Hause wollen, ohne noch eine Stunde am Laptop zu verbringen. Sie ist ab sofort als Add-on in clockin verfügbar. Wer das Feature live erleben möchte, kann sich für das kostenlose Webinar anmelden oder clockin 14 Tage lang kostenfrei testen.