Die US-Whiskeymarke Jim Beam gehört zu den bekanntesten weltweit – nun will das Unternehmen seine Produktion ein Jahr lang pausieren. Laut der Zeitung „Lexington Herald-Leader“ aus dem Bundesstaat Kentucky soll Jim Beam ab dem 1. Januar 2026 keinen Whiskey mehr herstellen.

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„Wir bewerten immer das Produktionsniveau, um die Nachfrage der Verbraucher am besten zu befriedigen, und haben kürzlich unser Team getroffen, um uns für 2026 zu besprechen“, teilt das Unternehmen mit. Während die Hauptbrennerei geschlossen ist, wolle man die Zeit nutzen, um Standortverbesserungen vorzunehmen.
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Jim Beam pausiert Produktion – weltweite Nachfrage eingebrochen
Laut „Lexington Herald-Leader“ kommt die Schließung zu einem Zeitpunkt, an dem die Nachfrage nach Whiskey eingebrochen sei. Die Produktion der Spirituose sei seit August dieses Jahres um mehr als 28 Prozent zurückgegangen. Parallel dazu seien die Exporte an wichtige Handelspartner reduziert worden – Kanada boykottiert seit März amerikanische Spirituosen als Vergeltung der Handelszölle von US-Präsident Donald Trump.
Weitere Unternehmen aus Kentucky wie der ebenfalls bekannte Whiskey-Hersteller „Jack Daniels Tennessee“ hätten ebenfalls Entlassungen und Produktionspausen für Anfang 2026 angekündigt. Jim Beam habe bislang keine Entlassungserklärung beim Bundesstaat Kentucky eingereicht, es sei ungewiss, ob und wie viele Arbeitsplätze betroffen sind.
fmg/jan




