Die Deutsche Post darf ihr Briefporto nicht wie geplant zum Jahreswechsel erhöhen. Der Grund: Das Unternehmen konnte der Bundesnetzagentur nicht hinreichend klarmachen, dass veränderte Kosten und Einsparungen diesen Schritt nötig machen. Das hat die Bundesnetzagentur am Mittwoch mitgeteilt.

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Wirtschaft in Berlin
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„Unsere Entscheidung für die kommenden Jahre ist nur belastbar, wenn wir die Kostensituation und Umsatzentwicklung beurteilen können“, sagte Agenturchef Homann. Die Behörde wird die neuen Portokosten wohl frühestens im ersten Halbjahr 2019 genehmigen können. Bis dahin gelte die aktuelle Preisstruktur.
Der Im Juli diesen Jahres war das bereits worden. (dpa/ba)




