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Facebook wird seine bis voraussichtlich nicht entschädigen. Zur Begründung erklärte das soziale Netzwerk, sensible Bankdaten seien nicht betroffen gewesen. Es habe sich zwar „Dennoch ist es wichtig daran zu erinnern, dass weder Kontodaten, Kreditkarten-Informationen noch Nummern von Ausweisdokumenten geteilt wurden.“

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Mit der Erklärung reagierte der US-Konzern auf die Facebook-Chef Mark Zuckerberg bei einer t nicht beantwortet hatte.

Daten für Trumps Wahlkampf genutzt

Mark Zuckerberg und der EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani
Mark Zuckerberg und der EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani© REUTERS | YVES HERMAN

Facebook steht seit Bekanntwerden des Datenskandals unter Druck, um im Wahlkampf US-Präsident Donald Trump zu unterstützen. Insgesamt nutzen in Europa 377 Millionen Menschen monatlich das weltgrößte soziale Netzwerk.

Nur Daten genutzt, die öffentlich einsehbar sind

Facebook erklärte, die meisten Nutzer hätten der fraglichen App Zugriff auf Daten wie ihr öffentliches Profil oder von ihnen bevorzugte Seiten gegeben, ähnlich wie dies befreundeten Nutzern ermöglicht werde. (rtr)