Wie wohlbestellt Apple-Chef Steve Jobs den Apfelhain hinterlassen hat, wurde bei der Präsentation des iPhone 4S im Herbst deutlich: Unter dem Jubel der Apple-Anhänger präsentierte Jobs' Nachfolger Tim Cook zusammen mit Produktmanager Phil Schiller und Jobs' Chefdesigner Jonathan Ive die Stimmerkennung „Siri“ und das neue Betriebssystem iOS 5.

Auch 2012 stehen an der Spitze die Männer, die bereits in den Erfolgsjahren 2010 und 2011 das Tagesgeschäft führten und die die Detailversessenheit sowie den Willen zum perfekten Produkt vom Meister geerbt haben. Auch deshalb wird das neue iPad 3 zum größten Apple-Verkaufsschlager überhaupt: Das Gerät lockt mit seinem hochauflösenden Display die Fans wieder zum Campen vor den Apple-Laden.

Danach trägt ein Apple-TV die sagenhafte Apple-Benutzerfreundlichkeit auch in die Fernsehwelt und begründet so die fünfte supererfolgreiche Produktlinie in Folge. Darauf wäre selbst Jobs stolz, ebenso wie auf das iPhone 5, das Apple im Herbst endgültig die Marktführerschaft bei Smartphones sichert. Wenn dann noch die Koalition aus Google und Samsung per Patentklagen aus dem Feld geschlagen wird, steigt der Apple-Aktienkurs über die 600-Dollar-Marke.

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bfu