Vom Klischee der manisch-depressiven Künstlerin hält Barbara Dussler wenig. Zu hoch ist der Leidensdruck. Die bipolare Störung ist eine chronische Krankheit, bei der sich Phasen extremer Hochstimmung mit Depressionen abwechseln. Die 33-jährige Schauspielerin hat einen Umgang mit ihrer Erkrankung gefunden und kann über manches inzwischen sogar lachen.
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Das tut sie auch in ihrem „Mackenbaracke“, in dem sie im Gespräch mit Experten gemeinsam mit ihrem besten Freund und Ex-Partner Max Eicke über die Erkrankung aufklären will. Im Interview spricht sie über ihre erste Manie, das Gefühl der Scham und ihren Weg zur Stabilität.
Frau Dussler, wissen Sie noch, wann Sie Ihre erste Manie hatten?



