Für Autofahrer steigt in den Wochen nach der Umstellung auf die Winterzeit (25. Oktober) das Risiko für Wildunfälle. Weil es früher dunkel wird, sind viele Fahrer in der Dämmerung unterwegs. Auch Wildtiere sind in dieser Zeit aktiv und kreuzen die Straßen. „Wildtiere tragen keine Uhr“, sagt Hilmar Freiherr von Münchhausen, Geschäftsführer der Deutschen Wildtier Stiftung. Sie behalten ihren Rhythmus bei, da sie sich an der Helligkeit und nicht an der Uhrzeit orientieren. Besonders gefährlich seien Waldbereiche und Übergänge von Wald zu Feld, erläutert Münchhausen. Besonders Rot-, Dam-, Schwarzwild und Rehe seien in der Dämmerung unterwegs.
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