Fotografien von der Erde, aufgenommen aus dem Orbit, gibt es schon lange. Jene von Chris Hadfield sind etwas anders.

Denn der kanadische Astronaut an Bord der „Internationalen Raumstation“ ISS schickt seine Fotos fast täglich mit begleitenden Anekdoten per Twitter und Facebook. So sehr er seit dem 21. Dezember 2012 seine Arbeit in 400 Kilometer Höhe genießt, kann er doch auch einmal wehmütig werden: „Sarnia, Ontario, die Stadt, in der ich geboren wurde. So großartig, die Lichter meiner Heimat in der Nacht zu sehen.“

Für die meisten unten auf dem Planeten ist seine fünfmonatige Reise auf einer isolierten Raumstation oberhalb der Atmosphäre schwer vorstellbar. Vielleicht ist genau das der Grund, warum der 53-Jährige so viele interessierte Menschen gewinnen kann. Mehr als 350.000 Follower hat Hadfield bereits.

afr