Die Forscher der Universität Calgary leiten daraus ab, dass die Urzeiträuber entweder bei Dunkelheit auf Nahrungssuche gingen oder aber riesige Areale durchforsteten. „Der König der fleischfressenden Dinosaurier hat vermutlich seinen Geruchssinn dazu benutzt, um nachts zuzuschlagen oder große Territorien nach seinem nächsten Opfer abzusuchen“, erläutert Untersuchungsleiterin Darla Zelenitsky.
Auch der Urvogel Archäopteryx hatte neben einem guten Auge überraschenderweise ein ähnlich ausgeprägtes Geruchszentrum wie andere Theropoden, wie die Forscher im Fachblatt „Proceedings of the Royal Society B“ berichten.
Im weiteren Verlauf der Evolution hätten die Nachfahren des Vogels ihr gutes Riechvermögen dann aber eingebüßt.
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AP/eban





