Instagram-Post

„Let’s Dance“-Jurorin Mabuse wehrt sich gegen Body Shaming

Motsi Mabuse ist Jury-Mitglied bei „Let's Dance“.

Motsi Mabuse ist Jury-Mitglied bei „Let's Dance“.

Foto: Rolf Vennenbernd / dpa

Motsi Mabuse wird im Sommer Mutter. In sozialen Netzwerken sieht sich die „Let’s Dance“-Jurorin deshalb üblen Anfeindungen ausgesetzt.

Berlin.  Die „Let’s Dance“-Jurorin Motsi Mabuse wehrt sich aktiv gegen Body Shaming. In einem emotionalen Instagram-Post hat sie auf Anfeindungen reagiert. Ihre körperlichen Veränderungen in der Schwangerschaft verteidigte sie als Privatsache.

„Frauen sind verschieden und ihre Körper reagieren unterschiedlich auf eine Schwangerschaft“, schreibt die 37-Jährige. Sie sei enttäuscht, dass Frauen immer noch ihre Körper verteidigen müssten. Body Shaming von Frauen in der Schwangerschaft sei „traurig und widerlich“, schrieb die gebürtige Südafrikanerin. Sie sei gesund und glücklich und freue sich auf ihre Zukunft.

Motsi Mabuse: Gewicht einer Frau ist sehr persönlich

Auch in einem Interview mit der „Gala“. ärgerte sich die 37-Jährige über Kommentare über Figuren. „Frauen in der Schwangerschaft müssen erst gar nicht an so einer Diskussion über ihren Körper teilnehmen“, sagte Motsi Mabuse. Das Gewicht einer Frau sei etwas sehr Persönliches – und das gelte besonders in der Schwangerschaft. Im Sommer soll das Kind der Tänzerin auf die Welt kommen. (jha/dpa)


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