Todesfall

„Star Wars“-Star Carrie Fisher mit 60 Jahren gestorben

„Star Wars“-Star Carrie Fisher ist tot. Die US-Schauspielerin starb an den Folgen einer Herzattacke. Sie wurde nur 60 Jahre alt.

Die „Star Wars“-Fangemeinde trägt Trauer: Carrie Fisher ist tot.

Die „Star Wars“-Fangemeinde trägt Trauer: Carrie Fisher ist tot.

Foto: © Paul Hackett / Reuters / REUTERS

Los Angeles.  Die Schauspielerin Carrie Fisher ist tot. Sie starb am Dienstag im Alter von 60 Jahren, wie Simon Halls, der Sprecher der Familie, verschiedenen US-amerikanischen Medien im Namen von Fishers Tochter Billie Lourd bestätigte.

„Sie wurde von der ganzen Welt geliebt und sie wird zutiefst vermisst werden“, heißt es in dem Statement weiter. Die ganze Familie dankt für die Anteilnahme und Gebete.

Carrie Fisher ist tot

Am Samstag erlitt Fisher eine Herzattacke auf einem Flug von London nach Los Angeles.
Carrie Fisher ist tot

Am Freitag hatte der „Star Wars“-Star auf dem Flug von London nach Los Angeles eine Herzattacke erlitten. Noch am Sonntag hatte Fishers Mutter Debbie Reynolds auf Facebook mitgeteilt, der Gesundheitszustand ihrer Tochter habe sich stabilisiert. „Meine Tochter, Carrie Fisher, ist in stabilem Zustand“, schrieb Reynolds und dankte gleichzeitig allen Fans und Freunden für deren „Gebete und guten Wünsche“.

Kollege Mark Hamill trauert

Auf Twitter trauern auch „Star Wars“-Kollegen um die Schauspielerin. Mark Hamill postete ein Bild von sich in seiner Rolle als Luke Skywalker und Fisher in ihrer Paraderolle als Prinzessin Leia. Dazu schrieb er: „Keine Worte.“

Fisher wurde als 19-Jährige durch ihre Rolle als Prinzessin Leia in der „Star Wars“-Reihe weltbekannt. 2015 kehrte sie in „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ in ihrer ikonischen Rolle auf die Leinwand zurück.

Die Tochter der Hollywood-Schauspielerin Debbie Reynolds (84) und des Sängers Eddie Fisher (1928-2010) spielte auch in Filmen wie „Harry und Sally“ und „Lieblingsfeinde – Eine Seifenoper“ mit. Sie veröffentlichte acht Bücher, darunter erst kürzlich ihre Autobiografie „The Princess Diarist“.

(jei/dpa)