„Forbes“-Magazin

Dwayne Johnson führt Liste der bestbezahlten Schauspieler an

Mit 64,5 Millionen Dollar Verdienst in einem Jahr ist Dwayne Johnson der bestbezahlte Schauspieler. Ihm folgen weitere Hollywood-Stars.

Dwayne „The Rock“ Johnson ist der bestbezahlte Schauspieler der Welt.

Dwayne „The Rock“ Johnson ist der bestbezahlte Schauspieler der Welt.

Foto: Jörg Carstensen / dpa

New York.  Der US-Schauspieler und frühere Profi-Wrestler Dwayne „The Rock“ Johnson (44) ist laut „Forbes“-Magazin der bestbezahlte Schauspieler der Welt. Johnson habe in den vergangenen zwölf Monaten rund 64,5 Millionen Dollar (etwa 57 Millionen Euro) verdient und führe die Liste damit an, teilte das US-Magazin mit.

Mit Einnahmen unter anderem aus der Erfolgsreihe „Fast & Furious“ und dem anstehenden „Baywatch“-Film verdoppelte Johnson demnach sein Einkommen des Vorjahres und verdrängte Robert Downey Jr. vom ersten Platz. Der landete diesmal mit 33 Millionen nur auf dem achten Rang.

Jackie Chan auf Platz zwei

Johnson freute sich auf Twitter über seine Platzierung. Mit einem Hashtag wies er daraufhin, wie hart er dafür gearbeitet habe.

Hinter Johnson konnte sich den „Forbes“-Recherchen zufolge Schauspieler Jackie Chan mit 61 Millionen Dollar platzieren. Auch Hollywood-Größen wie Matt Damon, Leonardo DiCaprio und Brad Pitt sind unter den Top 20.

Top Ten der bestbezahlten Schauspieler:

• Dwayne Johnson: 64,5 Millionen Dollar

• Jackie Chan: 61 Millionen Dollar

• Matt Damon: 55 Millionen Dollar

• Tom Cruise: 53 Millionen Dollar

• Johnny Depp: 48 Millionen Dollar

• Ben Affleck: 43 Millionen Dollar

• Vin Diesel: 35 Millionen Dollar

• Shah Rukh Khan und Robert Downey Jr.: jeweils 33 Millionen Dollar

• Akshay Kumar und Brad Pitt: jeweils 31,5 Millionen Dollar

Lawrence führt bei den Frauen

Bei den Frauen war Jennifer Lawrence in den vergangenen zwölf Monaten mit 46 Millionen Dollar die bestbezahlteste Schauspielerin, wie „Forbes“ vor einigen Tagen bekannt gegeben hatte. Die Zahlen basieren dem Magazin zufolge auf offiziellen Angaben sowie Interviews mit Agenten, Managern und Rechtsanwälten. (jei/dpa)


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