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Warum Til Schweiger keine Flüchtlinge aufnehmen kann

„Ich bin nur unterwegs“: Schauspieler Til Schweiger hat nach eigener Aussage zu wenig Zeit, um Flüchtlinge bei sich aufzunehmen.

„Ich bin nur unterwegs“: Schauspieler Til Schweiger hat nach eigener Aussage zu wenig Zeit, um Flüchtlinge bei sich aufzunehmen.

Foto: Rainer Jensen / dpa

Til Schweiger sieht sich nicht in der Lage, Flüchtlinge bei sich aufzunehmen. Nach eigener Aussage habe er einfach zu wenig Zeit.

Berlin.  Til Schweiger (51) hat nach eigenen Worten zu wenig Zeit, um Flüchtlinge bei sich wohnen zu lassen. Er würde jemanden aufnehmen, „wenn ich eine intakte und funktionierende Familie hätte, wo immer ein Elternteil da ist. Aber ich bin nur unterwegs“, sagte der „Tatort“-Star am Donnerstagabend am Rande der „Tribute to Bambi“-Gala in Berlin.

Schweiger engagiert sich mit seiner eigenen Stiftung unter anderem für ein Flüchtlingszentrum in Osnabrück. „Helfen ist unsere Pflicht, wir sind ja Christen. Da müssen wir helfen, das steht so in der Bibel.“

Sarah Connor nahm syrische Familie bei sich auf

Popstar Sarah Connor (35) hatte in der Wochenzeitung „Die Zeit“ erzählt, dass sie eine Familie aus Syrien bei sich einquartiert hat. „Ich maße mir nicht an, ein Vorbild zu sein. Ich kann verstehen, dass nicht jeder Flüchtlinge bei sich aufnehmen kann oder will“, schrieb die Sängerin. „Aber was sich jeder erlauben kann, ist, ein bisschen Wärme, Nähe, Trost und Liebe zu spenden, ohne sich fürchten zu müssen.“

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